Die Sonne scheint - ich hab meine Sonnebrille..
Der Tag wird Horror - bald ist Freitag..
Die Tankstelle nervt - ich hab mein Parfum..
Die Kundschaft ist unhöflich - ich bau' meine Welt in Gedanken..
Wolke sieben.
Ob gewollt oder nicht.
Wolke sieben.
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Mittwoch, 30. Juli 2008
Dienstag, 29. Juli 2008
KompleX
KompleX.Fabrik
Oder eher: Komplex-geKRIEGt?
Es wäre doch einfach zu traumhaft wenn jeder sich so hübsch fühlen würde, wie er ist.
Eigentlich gelingt mir das sehr gut, nur momentan scheine ich eine Kriese zu haben.
Stand ewiglang vor dem Kleiderschrank und konnte mich mit nichts anfreuden. Dort zuwenig, da zuviel..
Dieser Psychoterror macht einem doch noch kaputt.
Dort ein Schönheitsideal und da nocheins.
Das Problem an der Sache ist nur, das wir uns den Druck selber auferlegen.
Wie krieg ich ihn bloss weg?
Oder eher: Komplex-geKRIEGt?
Es wäre doch einfach zu traumhaft wenn jeder sich so hübsch fühlen würde, wie er ist.
Eigentlich gelingt mir das sehr gut, nur momentan scheine ich eine Kriese zu haben.
Stand ewiglang vor dem Kleiderschrank und konnte mich mit nichts anfreuden. Dort zuwenig, da zuviel..
Dieser Psychoterror macht einem doch noch kaputt.
Dort ein Schönheitsideal und da nocheins.
Das Problem an der Sache ist nur, das wir uns den Druck selber auferlegen.
Wie krieg ich ihn bloss weg?
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Montag, 28. Juli 2008
Platz im Leben
Quadrat im Kreis.
Jeder für sich, eckt irgendwo an.
Und jeder kennt sicher das Gefühl, immer anzuecken.
Nirgendwo dazu zu passen.
Immer anders zu sein.
So geht es mir auch.
Nirgendwo gehöre ich dazu.
Bin nicht einzuordnen.
Was schön ist, so bekommt man wenigstens keine Platzangst.
Und trotzdem frage ich mich manchmal, wo ist mein Platz?
Wo bin ich zuhause?
Irgendwie kenne ich vieles und fühle mich doch fremd. Unwissend. Schlicht und einfach dumm.
Und das kann sehr, sehr weh tun.
Dieses heimatlose Gefühl. Und die Ungewissenheit, ob ich jemals meinen Platz finden werden.
Und vorallem: Wie lange wird es noch gehen?
Viel wichtiger: Kann ich solange warten?
Jeder für sich, eckt irgendwo an.
Und jeder kennt sicher das Gefühl, immer anzuecken.
Nirgendwo dazu zu passen.
Immer anders zu sein.
So geht es mir auch.
Nirgendwo gehöre ich dazu.
Bin nicht einzuordnen.
Was schön ist, so bekommt man wenigstens keine Platzangst.
Und trotzdem frage ich mich manchmal, wo ist mein Platz?
Wo bin ich zuhause?
Irgendwie kenne ich vieles und fühle mich doch fremd. Unwissend. Schlicht und einfach dumm.
Und das kann sehr, sehr weh tun.
Dieses heimatlose Gefühl. Und die Ungewissenheit, ob ich jemals meinen Platz finden werden.
Und vorallem: Wie lange wird es noch gehen?
Viel wichtiger: Kann ich solange warten?
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Samstag, 26. Juli 2008
Schlaflos
Mh, so ein blödes Gefühl. Oder eher eine blöde Situation.
Man kommt nach Hause, tigert noch ein bisschen rum.
Irgendwann entschliesst man sich dann, ins Bett zu gehen.. Und danach liegt man stundenlang wach. Einschlafen kann man definitiv nicht, aber für andere Sachen wie lesen, TV schauen uvm. ist man zu müde.
Im Kopf ratterts.
Man kann nicht schlafen, nachdenken will man aber auch nicht.
Also ist man die ganze "Wach-Phase" damit beschäftigt, die Gedanken zu verdrängen oder zu ignorieren.
Dazu muss man sich konzentrieren und bleibt wach. Toll..
Man kommt nach Hause, tigert noch ein bisschen rum.
Irgendwann entschliesst man sich dann, ins Bett zu gehen.. Und danach liegt man stundenlang wach. Einschlafen kann man definitiv nicht, aber für andere Sachen wie lesen, TV schauen uvm. ist man zu müde.
Im Kopf ratterts.
Man kann nicht schlafen, nachdenken will man aber auch nicht.
Also ist man die ganze "Wach-Phase" damit beschäftigt, die Gedanken zu verdrängen oder zu ignorieren.
Dazu muss man sich konzentrieren und bleibt wach. Toll..
Dienstag, 15. Juli 2008
Mrewwww...
Das ist was ich bin,
Und das ist, was Du bekommst,
Und das ist, was ich werden kann,
Wenn Du mich dazu anspornst.
Bei einem Querulanten trügt nicht,
Da betrügt der Schein;
Vielleicht hat er's gerafft und schafft
Jetzt aufrichtig zu sein.
De facto: das ist was Du bist,
Das ist exactly was ich will;
Seit Du hier 'reingeplatzt bist
Groovt der Spin mit neuem Drill.
Aus Augen wie den Deinen
Springt mir glatt das Meer entgegen;
Also, ab die Post,
Am End' gibt's Kosmen zu bewegen.
Wir fangen nicht zu klein an,
Wir stehl'n auch keine Pferde.
Wo wir uns lieben, Händchen halten,
Bleibt nichts als verbrannte Erde.
Sechs und sechs und sechzig Prozent
Menschheit in der Tasche
Ist ein guter Punktestand
Für eine handvoll Galaxien aus Asche.
Hey, allerliebst,
Allerliebste
Du warst schon da als ich noch nicht
Das achte mal geboren war.
Geschichten schreiben sich von selbst,
Man bleibt nicht unbefleckt
Wir haben Chakra 1 gecheckt,
Und damit Chakra 2 schon abgedeckt.
Ich will keine, die mein Bettchen macht,
Mich um Erlaubnis fragt,
Ich will eine, die mit mir den ganzen
Drecksplaneten in die Luft jagt,
Mir beim Zungenkuss das Genick bricht
Und keck die Zähne bleckt,
Die mir notfalls auch Nitroglycerin
Von meinen Hüften leckt.
Vergiß es.
Wir sind drin',
Die Klappe zu; Schluß, aus.
Wir gehen nur zusammen
Tot oder lebendig aus der Sache 'raus.
Ab jetzt gibt's nur noch uns
Und nicht mehr Dich und mich;
Geschissen auf den Kompromiss aus
Falschem Du und ich.
Ich hab' Dich nicht gesucht,
Hey, nein, wird haben uns gefunden;
Seitdem dreh'n die Gedanken über
Stunden ihre Runden
In der Arena der Hoffnung
Wird die Welt zum Liebesgedicht,
Weil sich an uns neben dem Licht
Auch noch die Realität bricht.
Also: noch Fragen ? Nein ? Gut.
Dann gib mir ein...
"A" wie "Armageddon",
Denn das ist was passiert
Wenn Gott im Himmel meinen Mund
Auf Deine Lippen führt.
Gib' mir ein "T" wie "träumen" oder "Traum",
Denn der war kürzlich aus;
Jedoch muss ich gesteh'n:
Mein neuer Traum geht weitaus besser aus,
Ein "H" wie Ha-Ha-"Hölle",
Nicht mal den kleinsten Spalt
Macht Satan uns die Türe auf,
Denn mit uns wird ihm höllisch kalt !
Und nochmal "A", nicht "aber",
Nein, "A" wie "absolut",
Denn nur wer absolutes tut
tut sich und andern gut !
Gib mir ein "N" wie "Nacht" und "Nebel",
Necronihilismusphilie,
Schnell ist die Nacht zum Tag gemacht
Und nichts und alles gab es nie.
Schon wieder "A" wie Kaspar,
Ein "A" wie Du und ich,
Ein "A" für jedes Anagramm denn
Kellerkinder kennen sich.
Dann "S" wie "Sojus 31",
"Spacig", "Sigmund" Jähn,
Was Du oben gesehen hast, Mann,
Haben wir auch geseh'n.
Gebt mir ein "I" wie "irrational",
Wir können uns nicht irren
Wenn wir den Rest der Welt,
Für uns ein Kinderspiel, verwirren.
Dann noch "E" wie "eight" oder wie "elf",
Am besten "E" wie "Eden"...
...darum gilt der Pakt für dieses
Und alle weiteren Leben.
Zum Schluß zwingt mich die Uhr zur Eile,
Urtümliches Spiel zum Ende,
Ich fräße einen Besen, wenn uns wirklich
jemand fände.
Samsas Traum - Werwiewas
Und das ist, was Du bekommst,
Und das ist, was ich werden kann,
Wenn Du mich dazu anspornst.
Bei einem Querulanten trügt nicht,
Da betrügt der Schein;
Vielleicht hat er's gerafft und schafft
Jetzt aufrichtig zu sein.
De facto: das ist was Du bist,
Das ist exactly was ich will;
Seit Du hier 'reingeplatzt bist
Groovt der Spin mit neuem Drill.
Aus Augen wie den Deinen
Springt mir glatt das Meer entgegen;
Also, ab die Post,
Am End' gibt's Kosmen zu bewegen.
Wir fangen nicht zu klein an,
Wir stehl'n auch keine Pferde.
Wo wir uns lieben, Händchen halten,
Bleibt nichts als verbrannte Erde.
Sechs und sechs und sechzig Prozent
Menschheit in der Tasche
Ist ein guter Punktestand
Für eine handvoll Galaxien aus Asche.
Hey, allerliebst,
Allerliebste
Du warst schon da als ich noch nicht
Das achte mal geboren war.
Geschichten schreiben sich von selbst,
Man bleibt nicht unbefleckt
Wir haben Chakra 1 gecheckt,
Und damit Chakra 2 schon abgedeckt.
Ich will keine, die mein Bettchen macht,
Mich um Erlaubnis fragt,
Ich will eine, die mit mir den ganzen
Drecksplaneten in die Luft jagt,
Mir beim Zungenkuss das Genick bricht
Und keck die Zähne bleckt,
Die mir notfalls auch Nitroglycerin
Von meinen Hüften leckt.
Vergiß es.
Wir sind drin',
Die Klappe zu; Schluß, aus.
Wir gehen nur zusammen
Tot oder lebendig aus der Sache 'raus.
Ab jetzt gibt's nur noch uns
Und nicht mehr Dich und mich;
Geschissen auf den Kompromiss aus
Falschem Du und ich.
Ich hab' Dich nicht gesucht,
Hey, nein, wird haben uns gefunden;
Seitdem dreh'n die Gedanken über
Stunden ihre Runden
In der Arena der Hoffnung
Wird die Welt zum Liebesgedicht,
Weil sich an uns neben dem Licht
Auch noch die Realität bricht.
Also: noch Fragen ? Nein ? Gut.
Dann gib mir ein...
"A" wie "Armageddon",
Denn das ist was passiert
Wenn Gott im Himmel meinen Mund
Auf Deine Lippen führt.
Gib' mir ein "T" wie "träumen" oder "Traum",
Denn der war kürzlich aus;
Jedoch muss ich gesteh'n:
Mein neuer Traum geht weitaus besser aus,
Ein "H" wie Ha-Ha-"Hölle",
Nicht mal den kleinsten Spalt
Macht Satan uns die Türe auf,
Denn mit uns wird ihm höllisch kalt !
Und nochmal "A", nicht "aber",
Nein, "A" wie "absolut",
Denn nur wer absolutes tut
tut sich und andern gut !
Gib mir ein "N" wie "Nacht" und "Nebel",
Necronihilismusphilie,
Schnell ist die Nacht zum Tag gemacht
Und nichts und alles gab es nie.
Schon wieder "A" wie Kaspar,
Ein "A" wie Du und ich,
Ein "A" für jedes Anagramm denn
Kellerkinder kennen sich.
Dann "S" wie "Sojus 31",
"Spacig", "Sigmund" Jähn,
Was Du oben gesehen hast, Mann,
Haben wir auch geseh'n.
Gebt mir ein "I" wie "irrational",
Wir können uns nicht irren
Wenn wir den Rest der Welt,
Für uns ein Kinderspiel, verwirren.
Dann noch "E" wie "eight" oder wie "elf",
Am besten "E" wie "Eden"...
...darum gilt der Pakt für dieses
Und alle weiteren Leben.
Zum Schluß zwingt mich die Uhr zur Eile,
Urtümliches Spiel zum Ende,
Ich fräße einen Besen, wenn uns wirklich
jemand fände.
Samsas Traum - Werwiewas
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psyche,
Samsas Traum,
Songtext,
werwiewas
Kopf meets Wand, Part III
Irgendwie.
Ist alles gut - wirklich.
Zumindest im Moment.
Die Abende gehen schnell vorbei. Die Arbeit erstickt einem.
Und man ist froh, nicht mehr nach Luft schnappen zu müssen.
Die Gedanken sind weit weg. Zumindest für einige Stunden.
Ich freue mich auf die Ferien.
Auf die Arbeit während ihnen.
Hätte ich zwei Wochen nur für mich, wäre das mein psychischer Tod.
Getting away with murder
Mein Leben ist ein Karussell.
Immer schneller, weiter, höher.. Schneller, schneller.
Bloss nicht denken, sich vom Schwindel packen und mitreissen lassen.
Wie auf Wellen.
Weit weg, ohne zurückzublicken.
Immer weiter, bis die Erinnerungen und die Gedanken nur noch kleine Punkte am geistigen Horizont sind.
Manchmal wäre es verlockend, Drogen zu nehmen.
Ist alles gut - wirklich.
Zumindest im Moment.
Die Abende gehen schnell vorbei. Die Arbeit erstickt einem.
Und man ist froh, nicht mehr nach Luft schnappen zu müssen.
Die Gedanken sind weit weg. Zumindest für einige Stunden.
Ich freue mich auf die Ferien.
Auf die Arbeit während ihnen.
Hätte ich zwei Wochen nur für mich, wäre das mein psychischer Tod.
Getting away with murder
Mein Leben ist ein Karussell.
Immer schneller, weiter, höher.. Schneller, schneller.
Bloss nicht denken, sich vom Schwindel packen und mitreissen lassen.
Wie auf Wellen.
Weit weg, ohne zurückzublicken.
Immer weiter, bis die Erinnerungen und die Gedanken nur noch kleine Punkte am geistigen Horizont sind.
Manchmal wäre es verlockend, Drogen zu nehmen.
Montag, 7. Juli 2008
Genügend?
Ah.. mierda.
Genau DAS passiert, wenn man zu fest nachdenkt. Einem die Realität zu nahe kommt. Oder eher die innere Realität. Die man glücklicherweise nicht immer spürt. Die unter der Decke bleibt, wenn man morgens aufsteht. Und einem in die Arme nimmt, wenn man Abends nach Hause kommt.
Ich wollte Euch immer zeigen, das ich es doch kann.
Das ich nicht schlechter bin, nur weil XY anders sind.
Anders = besser?
Wollte zeigen, was ich kann.
Las Bücher, die Dich interessierten - nur für Gesprächsstoff.
Fragte Dich um Rat - nur damit Du siehst, was ich tue.
Durch dieses "Genügen-Wollen" ist mir selbst nichts mehr gut genug. [an mir]
Ich bin schlecht.
Oder zumindest nicht gut genug für mich.
Andere sind toll.
Schau mal, der die das!
Alles super, alles erstrebenswert, alles haben-wollen-sein. DA!
[take it and run!]
Ich könnte kotzen..
..Wenn ich in den Spiegel sehe.
..Wenn ich mein Leben spüre, sehe, fühle.
Ich genüge nicht.
Nie.
Tränen sind dann nur ein weiteres Zeichen von Schwäche.
Warum kann ich nicht die sein, die ich sein will?
Warum bin ich so.. zum kotzen?
Seele: kaputt.kreiiert.
[I love you, said the lil' one. I love you.
I care for you.
Never to be said again.]
~they say, wounds heal someday but scars are forever.
they are about to fade away.
so sick, to miss them?
Sometimes you've got to be strong.
Genau DAS passiert, wenn man zu fest nachdenkt. Einem die Realität zu nahe kommt. Oder eher die innere Realität. Die man glücklicherweise nicht immer spürt. Die unter der Decke bleibt, wenn man morgens aufsteht. Und einem in die Arme nimmt, wenn man Abends nach Hause kommt.
Ich wollte Euch immer zeigen, das ich es doch kann.
Das ich nicht schlechter bin, nur weil XY anders sind.
Anders = besser?
Wollte zeigen, was ich kann.
Las Bücher, die Dich interessierten - nur für Gesprächsstoff.
Fragte Dich um Rat - nur damit Du siehst, was ich tue.
Durch dieses "Genügen-Wollen" ist mir selbst nichts mehr gut genug. [an mir]
Ich bin schlecht.
Oder zumindest nicht gut genug für mich.
Andere sind toll.
Schau mal, der die das!
Alles super, alles erstrebenswert, alles haben-wollen-sein. DA!
[take it and run!]
Ich könnte kotzen..
..Wenn ich in den Spiegel sehe.
..Wenn ich mein Leben spüre, sehe, fühle.
Ich genüge nicht.
Nie.
Tränen sind dann nur ein weiteres Zeichen von Schwäche.
Warum kann ich nicht die sein, die ich sein will?
Warum bin ich so.. zum kotzen?
Seele: kaputt.kreiiert.
[I love you, said the lil' one. I love you.
I care for you.
Never to be said again.]
~they say, wounds heal someday but scars are forever.
they are about to fade away.
so sick, to miss them?
Sometimes you've got to be strong.
Dienstag, 13. Mai 2008
Stressebenen und Test, 07.05.08
Jedenfalls hab ich mal im Internet recherchiert, einfach weil ich Angst habe das die ganze Sache physisch ist.
Bin dann aber auf eine sehr interessante Seite gekommen, welche die 4 Stressebene nund die körperlichen und psychischen Sympthome bei chronischem Stress aufzeigt.
Ich [X] mal an, was ich auf mich bei den vieren zutrifft:
Kognitive Ebene
[x]Negatives Gedankengut: "das schaffe ich nie", "auch das noch", "das geht schief"
[x]Leere im Kopf (Blackout), Denkblockaden, Vergesslichkeit
[x]Gedankenkreisel und Konzentrationsstörungen, Tagträume
[x]Leistungsstörungen
[x]Scheuklappeneffekt, Realitätsflucht, Wahrnehmungsverschiebungen
[x]Alpträume
Vegetativ hormonelle Ebene
[x]Trockener Mund, Kloss im Hals, flaues Gefühl, Brustenge
Tränenfluss
[x]Weiche Knie
übermässiges Schwitzen
[x]Herz-Kreislauf-Beschwerden, Herzrasen, Herzstolpern
[x]Labiler Blutdruck, Schwindelanfälle
Erhöhung des Infarktrisikos
[x]Magen-Darmbeschwerden, Übelkeit, Verstopfung, Durchfall, Magenweh
[x]Schlafstörungen, chronische Müdigkeit
Infektionsanfälligkeit
[x]Kopfschmerzen, Migräneanfälle
[x]Atembeschwerden
[x]Hautirritationen
Emotionale Ebene
Angst- Panikattacken, Erschrecken
[x]Ärger, Wut, Aggressionsbereitschaft
[x]Unausgeglichenheit, Unzufriedenheit, Unsicherheit
[x]Nervosität, Gereiztheit
[x]Depressive Verstimmungen, Antriebslosigkeit
Krankheitsgefühle (Hypochondrie)
Muskuläre Ebene
Mimikstarre, nervöse Zuckungen
[x]Zähneknirschen
Unruhe in den Beinen und Händen (Fingertrommeln, Fusswippen)
[x]Spannungsschmerzen im Rücken- und Kopf/Nackenbereich
Leichte körperliche Ermüdbarkeit
Krampfneigung
[x]Entspannungsunfähigkeit
Ich weiss nicht, ob man das nachvollziehen kann, aber nun da ich eigentlich mit einer 100% Sicherheit weiss, das es bloss der Stress ist, finde ich vielleicht endlich etwas (Methode, Mittel) was mir hilft.
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stresstest
07.05.2008
So
Heute Morgen habe ich die ganze Zeit Mathematik gelernt. Da ich nun weiss, das ich bestehe ob mit oder ohne Mathematik fällt mir das Lernen und das Schlafen wieder "etwas" leichter.
Trotzdem habe ich immer noch Angst um meine Zukunft, ich habe das Gefühl das Alles in der Schwebe ist und jederzeit einstürzen kann.
Dies wirkt sich atm negativ auf meine Beziehung aus, da ich Sicherheit dann halt einfach bei meinem Freund, unserer Beziehung suche, sprich konkrekte Zukunfspläne will. Das wenigstens etwas sicher wäre.
Das Lernen geht ganz gut vorann, allerdings werde ich meine Verantwortliche bitten, das ich heute Nachmittag noch normale "Bibliotheksarbeit" machen oder eines meiner Scripts lesen und dazu Kärtchenschreiben kann.
-> es ist einfach zuviel.
Habe dann heute noch eine Stunde Nachhilfe in der Mathematik, auch wenn ich drauf und dran bin, diese abzusagen.
Was das Essen angeht, gehe ich seit drei Wochen hungrig ins Bett. Ich esse am Morgen etwas und dann kann ich bis neun Uhr mit der Übelkeit kämpfen. Abends schaff ich es dann nicht, das Essen bei mir zu behalten.
Eigentlich weiss ich, dass ich zum Arzt gehen muss. Allerdings getraue ich mich nicht, meinen Eltern etwas davon zu sagen, da sie mir eh nicht glauben werden. (Trotz des enormen Gewichtsverlustes, welchen die Waage anzeigt).
Auch habe ich Angst, das er mir nicht helfen kann. Atm weiss ich nicht, ob ein physischer oder psychischer Defekt besser wäre.
Wäre die ganze Sache physisch, könnte ich Medikamente bekommen.
Die haben dann aber auch wieder Nebenwirkungen..
Oder es kommt schlimmer und ist etwas ganz arges?
Wenn die ganze Sache psychisch wäre, hiesse das das ich total versagt habe (vor mir und vor anderen) und wieder in mein altes Muster gefallen bin. Nur das es diesmal schlimmer ist und ich nicht alleine aus meiner Essstörung herauskommen kann. Das weiss ich auf sicher.
Mein Arzt würde mir wieder anbieten wie letztes Mal, mir ein Psychopharmaka zu verschreiben, welches mich wohl komplett aus der Bahn werfen und mich lern-unfähig machen würde.
Also durchwegs negativ.
Ich fange langsam an, mich und meine Ausbildung zu hassen.
Ich wünsche es wäre der 13. Juni und ich wäre endlich fertig. Noch toller wäre, es wäre der 3. Juli, dann wüsste ich ob ich bestanden habe.
Ich habe so keine Nerven, keinen Ehrgeiz und gar nichts mehr.
Irgendwie denke ich, ich kann machen was ich will, es bringt nichts.
Ich müsste mich mal wieder erholen, so einen richtigen Wohlfühl-Tag einlegen, nur leider geht das nicht. Denkeich zumindest. Mein Kopf schweift immer wieder zur Arbeit zurück.
Nicht mal mehr in aller Ruhe einschlafen kann ich.
Alles ist so negativ.
Heute Morgen habe ich die ganze Zeit Mathematik gelernt. Da ich nun weiss, das ich bestehe ob mit oder ohne Mathematik fällt mir das Lernen und das Schlafen wieder "etwas" leichter.
Trotzdem habe ich immer noch Angst um meine Zukunft, ich habe das Gefühl das Alles in der Schwebe ist und jederzeit einstürzen kann.
Dies wirkt sich atm negativ auf meine Beziehung aus, da ich Sicherheit dann halt einfach bei meinem Freund, unserer Beziehung suche, sprich konkrekte Zukunfspläne will. Das wenigstens etwas sicher wäre.
Das Lernen geht ganz gut vorann, allerdings werde ich meine Verantwortliche bitten, das ich heute Nachmittag noch normale "Bibliotheksarbeit" machen oder eines meiner Scripts lesen und dazu Kärtchenschreiben kann.
-> es ist einfach zuviel.
Habe dann heute noch eine Stunde Nachhilfe in der Mathematik, auch wenn ich drauf und dran bin, diese abzusagen.
Was das Essen angeht, gehe ich seit drei Wochen hungrig ins Bett. Ich esse am Morgen etwas und dann kann ich bis neun Uhr mit der Übelkeit kämpfen. Abends schaff ich es dann nicht, das Essen bei mir zu behalten.
Eigentlich weiss ich, dass ich zum Arzt gehen muss. Allerdings getraue ich mich nicht, meinen Eltern etwas davon zu sagen, da sie mir eh nicht glauben werden. (Trotz des enormen Gewichtsverlustes, welchen die Waage anzeigt).
Auch habe ich Angst, das er mir nicht helfen kann. Atm weiss ich nicht, ob ein physischer oder psychischer Defekt besser wäre.
Wäre die ganze Sache physisch, könnte ich Medikamente bekommen.
Die haben dann aber auch wieder Nebenwirkungen..
Oder es kommt schlimmer und ist etwas ganz arges?
Wenn die ganze Sache psychisch wäre, hiesse das das ich total versagt habe (vor mir und vor anderen) und wieder in mein altes Muster gefallen bin. Nur das es diesmal schlimmer ist und ich nicht alleine aus meiner Essstörung herauskommen kann. Das weiss ich auf sicher.
Mein Arzt würde mir wieder anbieten wie letztes Mal, mir ein Psychopharmaka zu verschreiben, welches mich wohl komplett aus der Bahn werfen und mich lern-unfähig machen würde.
Also durchwegs negativ.
Ich fange langsam an, mich und meine Ausbildung zu hassen.
Ich wünsche es wäre der 13. Juni und ich wäre endlich fertig. Noch toller wäre, es wäre der 3. Juli, dann wüsste ich ob ich bestanden habe.
Ich habe so keine Nerven, keinen Ehrgeiz und gar nichts mehr.
Irgendwie denke ich, ich kann machen was ich will, es bringt nichts.
Ich müsste mich mal wieder erholen, so einen richtigen Wohlfühl-Tag einlegen, nur leider geht das nicht. Denkeich zumindest. Mein Kopf schweift immer wieder zur Arbeit zurück.
Nicht mal mehr in aller Ruhe einschlafen kann ich.
Alles ist so negativ.
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qv
UpDAte
Eigentlich läufts zurzeit sehr gut, ausser das ich mich nicht mehr motivieren kann zu lernen. Die grössten Klumpen sind im Moment noch Medienkunde in der Berufsschule und Mathematik in der Berufsmaturitätsschule.
Allerdings habe ich mir gerade ausgerechnet das ich die BMS auch mit einem 2er in Mathematik (bei euch in DE eine 5) bestehen kann, nun gehts mir etwas besser.
Panik habe ich aber nach wie vor..
Ich habe wieder abgenommen weil ich nicht essen kann, wohl eine unterbewusste Reaktion meinerseits auf meinen momentanen Stress.
Ich habe öfters total harte Bauchschmerzen und sonstige Stress Erscheinungen wie Kreislauf-Probleme ... etc. pp.
In den letzten Tagen bin ich zu einem gereizten Vieh mutiert, welches die ganze Zeit nur rumzickt. Vorallem meinen Freund. Wie ich das atm. ändern soll, weiss ich leider auch nicht.
Naja
Morgen darf ich Mathematik lernen im Geschäft, aber richtig gut finde ich das nicht. Da merke ich doch eh nur wieder, was ich alles nicht kann.
Am liebsten würde ich atm. abhauen, ich hab so Angst das ich alles versaue.
Es steht auch viel auf dem Spiel:
Wenn ich die BMS nicht schaffe, dann ist mein Job und mein Studienplatz weg. Einfach weg!
Abgesehen davon das ich drei Jahre umsonst gekäpft hätte. Mit meinem Abschluss würde ich allen Zweiflern beweisen, das ich es kann. Sprich meinen Eltern etc. pp.

Früher konnt ich wenigstens weinen vor lauter Druck und Stress, nun kann ich nicht einmal mehr mündlich darüber sprechen. Ich sage immer: "mir gehts gut, dir?" weil ich gar keine Energie mehr habe, etwas anderes zu sagen.
Und nun scheint auch noch die Sonne.
Wenns nach mir geht, soll es stürmen.
Allerdings habe ich mir gerade ausgerechnet das ich die BMS auch mit einem 2er in Mathematik (bei euch in DE eine 5) bestehen kann, nun gehts mir etwas besser.
Panik habe ich aber nach wie vor..
Ich habe wieder abgenommen weil ich nicht essen kann, wohl eine unterbewusste Reaktion meinerseits auf meinen momentanen Stress.
Ich habe öfters total harte Bauchschmerzen und sonstige Stress Erscheinungen wie Kreislauf-Probleme ... etc. pp.
In den letzten Tagen bin ich zu einem gereizten Vieh mutiert, welches die ganze Zeit nur rumzickt. Vorallem meinen Freund. Wie ich das atm. ändern soll, weiss ich leider auch nicht.
Naja
Morgen darf ich Mathematik lernen im Geschäft, aber richtig gut finde ich das nicht. Da merke ich doch eh nur wieder, was ich alles nicht kann.
Am liebsten würde ich atm. abhauen, ich hab so Angst das ich alles versaue.
Es steht auch viel auf dem Spiel:
Wenn ich die BMS nicht schaffe, dann ist mein Job und mein Studienplatz weg. Einfach weg!
Abgesehen davon das ich drei Jahre umsonst gekäpft hätte. Mit meinem Abschluss würde ich allen Zweiflern beweisen, das ich es kann. Sprich meinen Eltern etc. pp.
Früher konnt ich wenigstens weinen vor lauter Druck und Stress, nun kann ich nicht einmal mehr mündlich darüber sprechen. Ich sage immer: "mir gehts gut, dir?" weil ich gar keine Energie mehr habe, etwas anderes zu sagen.
Und nun scheint auch noch die Sonne.
Wenns nach mir geht, soll es stürmen.
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