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Donnerstag, 14. August 2008

Joy Division - She's lost control

<3
Confusion in her eyes that says it all.
She's lost control.
And she's clinging to the nearest passer by,
She's lost control.
And she gave away the secrets of her past,
And said I've lost control again,
And a voice that told her when and where to act,
She said I've lost control again.

And she turned around and took me by the hand and said,
I've lost control again.
And how I'll never know just why or understand,
She said I've lost control again.
And she screamed out kicking on her side and said,
I've lost control again.
And seized up on the floor, I thought she'd die.
She said I've lost control.
She's lost control again.
She's lost control.
She's lost control again.
She's lost control.

Well I had to 'phone her friend to state my case,
And say she's lost control again.
And she showed up all the errors and mistakes,
And said I've lost control again.
But she expressed herself in many different ways,
Until she lost control again.
And walked upon the edge of no escape,
And laughed I've lost control.
She's lost control again.
She's lost control.
She's lost control again.
She's lost control.

Montag, 11. August 2008

Die Toten Hosen - Sein oder nicht sein

Wie oft lag er schon auf seinem Bett,
hat nur an die Decke gestarrt,
mit den Gedanken immer so weit weg,
sich ständig alles ausgemalt?
Dieses Mal, da muss es klappen,
es darf nichts mehr daneben gehen.
Freunde würden nur noch lachen,
alles nur als Show ansehn.

Sein Abschied sollte was Besonderes sein,
wie ein Auftritt durchgeplant.
Mehrmals war er kurz davor,
doch dann hat ihn die Angst gepackt.
Es war alles nichts gewesen,
er war nicht zum Heldentod geboren.
Doch nun gibt es kein Zögern mehr,
er hat's sich selbst geschworn.

Er verlangt nur sehr wenig,
doch er will schon viel zu viel.
Das Recht, selbst zu entscheiden,
wann der Zeitpunkt kommt zu gehen.
Er verlangt nur sehr wenig,
doch das ist schon viel zu viel.
Das Recht, selbst zu entscheiden,
wann der Zeitpunkt kommt zu gehen.

Was würde wohl morgen in der Zeitung stehn?
Gewiss nicht viel, nicht über ihn.
Es macht alles keinen Unterschied,
als das Gift zu wirken beginnt.
Die Reise ist nur von kurzer Dauer,
sie endet unterm Sauerstoffzelt.
Sie haben seinen Magen ausgepumpt,
den letzten Ausweg verstellt.
Doch er weiß, irgendwann gelingt die Flucht
und dann setzt er sich doch noch ab.
Seine Augen kriegen einen schwachen Glanz,
er freut sich auf die Nacht.

Er verlangt nur sehr wenig,
doch das ist schon viel zu viel.
Das Recht, selbst zu entscheiden,
wann der Zeitpunkt kommt zu gehen.

Zeit zu gehen.
Es ist Zeit zu gehen.



-> Dieser Text wiederspiegelt so viel Wahres, so viel was die heutige Gesellschaft nicht sehen will/kann. Einfach nur traurig.

Dienstag, 15. Juli 2008

Mrewwww...

Das ist was ich bin,
Und das ist, was Du bekommst,
Und das ist, was ich werden kann,
Wenn Du mich dazu anspornst.
Bei einem Querulanten trügt nicht,
Da betrügt der Schein;
Vielleicht hat er's gerafft und schafft
Jetzt aufrichtig zu sein.
De facto: das ist was Du bist,
Das ist exactly was ich will;
Seit Du hier 'reingeplatzt bist
Groovt der Spin mit neuem Drill.
Aus Augen wie den Deinen
Springt mir glatt das Meer entgegen;
Also, ab die Post,
Am End' gibt's Kosmen zu bewegen.

Wir fangen nicht zu klein an,
Wir stehl'n auch keine Pferde.
Wo wir uns lieben, Händchen halten,
Bleibt nichts als verbrannte Erde.
Sechs und sechs und sechzig Prozent
Menschheit in der Tasche
Ist ein guter Punktestand
Für eine handvoll Galaxien aus Asche.
Hey, allerliebst,
Allerliebste
Du warst schon da als ich noch nicht
Das achte mal geboren war.
Geschichten schreiben sich von selbst,
Man bleibt nicht unbefleckt
Wir haben Chakra 1 gecheckt,
Und damit Chakra 2 schon abgedeckt.

Ich will keine, die mein Bettchen macht,
Mich um Erlaubnis fragt,
Ich will eine, die mit mir den ganzen
Drecksplaneten in die Luft jagt,
Mir beim Zungenkuss das Genick bricht
Und keck die Zähne bleckt,
Die mir notfalls auch Nitroglycerin
Von meinen Hüften leckt.


Vergiß es.
Wir sind drin',
Die Klappe zu; Schluß, aus.
Wir gehen nur zusammen
Tot oder lebendig aus der Sache 'raus.
Ab jetzt gibt's nur noch uns
Und nicht mehr Dich und mich;
Geschissen auf den Kompromiss aus
Falschem Du und ich.
Ich hab' Dich nicht gesucht,
Hey, nein, wird haben uns gefunden;
Seitdem dreh'n die Gedanken über
Stunden ihre Runden
In der Arena der Hoffnung
Wird die Welt zum Liebesgedicht,
Weil sich an uns neben dem Licht
Auch noch die Realität bricht.

Also: noch Fragen ? Nein ? Gut.
Dann gib mir ein...
"A" wie "Armageddon",
Denn das ist was passiert
Wenn Gott im Himmel meinen Mund
Auf Deine Lippen führt.
Gib' mir ein "T" wie "träumen" oder "Traum",
Denn der war kürzlich aus;
Jedoch muss ich gesteh'n:
Mein neuer Traum geht weitaus besser aus,
Ein "H" wie Ha-Ha-"Hölle",
Nicht mal den kleinsten Spalt
Macht Satan uns die Türe auf,
Denn mit uns wird ihm höllisch kalt !
Und nochmal "A", nicht "aber",
Nein, "A" wie "absolut",
Denn nur wer absolutes tut
tut sich und andern gut !
Gib mir ein "N" wie "Nacht" und "Nebel",
Necronihilismusphilie,
Schnell ist die Nacht zum Tag gemacht
Und nichts und alles gab es nie.
Schon wieder "A" wie Kaspar,
Ein "A" wie Du und ich,
Ein "A" für jedes Anagramm denn
Kellerkinder kennen sich.
Dann "S" wie "Sojus 31",
"Spacig", "Sigmund" Jähn,
Was Du oben gesehen hast, Mann,
Haben wir auch geseh'n.
Gebt mir ein "I" wie "irrational",
Wir können uns nicht irren
Wenn wir den Rest der Welt,
Für uns ein Kinderspiel, verwirren.
Dann noch "E" wie "eight" oder wie "elf",
Am besten "E" wie "Eden"...
...darum gilt der Pakt für dieses
Und alle weiteren Leben.
Zum Schluß zwingt mich die Uhr zur Eile,
Urtümliches Spiel zum Ende,
Ich fräße einen Besen, wenn uns wirklich
jemand fände.

Samsas Traum - Werwiewas