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Dienstag, 14. Oktober 2008

Kopf meets Wand VIII

Graue Zellen rotieren.
Alles durcheinander.
Wen wunderts.

Mich zuletzt.

Laufen gehen
Gedanken verdrängen.
Vielleicht heute?

Fremde Leute.
In meinem Zuhause.
Eingedrungen.

Einfach da.

Die coole Fraktion.
Und ich:
unterkühlt.

Gedanklich klatscht Gehirn an die Wand.
Gedankenwelt.
Flucht.

Dienstag, 7. Oktober 2008

Schlaflos.Traum.los

Mh,
als ich dann gestern im Bett lag, eigentlich war ich ja totmüde.
Konnte aber irgendwie nicht einschlafen.
So unterschwellige Angst, dass ich wieder so träumen würde.
Ich weiss nicht genau, was dahinter steht.

Abschied nehmen - aber von wem?
Eigentlich ging es im Traum ja immer nur um Abschied.

Jedenfalls lag ich so da, und habe mich gegen den Schlaf gewehrt, aus lauter Angst.
Tränen, wie so oft in letzter Zeit.
Und irgendwann, kam der Schlaf dann doch.

Traumlos und wie in Watte verpackt.
Habe dann am Morgen etwas zu lange geschlafen.
Mum machte sich schon Sorgen, ob ich nicht zuhause bleiben wolle.
Aber eben, wer will das schon.
Ich klammere mich an mein Wochenende.
Diesen Freitag einfach zuhause sein. Und weiterschauen, was wird.
Laut Musik hören und die Angst vertreiben.

Angst ist nur ein Gefühl.

Montag, 6. Oktober 2008

A Clockwork Orange

Jahjah
Ich war mal wieder im Theater.
Clockwork Orange schauen. Einfach nur toll.
Ein Raum, vier Darsteller. Musik und Theater am Rande des Wahnsinns.
Besser als Kino - aber das war ja sowieso klar.

Und die Überraschung ist geglückt. Was weniger klar war.

Am Sonntag gings in den Wald, das ist auch immer toll. Lange laufen und dabei gute Gespräch haben.

Leider war der Abend dann nicht mehr so toll.
Mir war speiübel.. tya. Anyway, da kann Frau auch nichts machen.
Verstörende Träume führten dazu, das ich gar nicht mehr schlafen wollte.
Immer wenn ich wieder einnickte, träumte ich an der selben Stelle weiter.
Ich glaube, wenn ich alleine gewesen wäre, wäre ich den Rest der Nacht in einer Ecke des Zimmer gesessen. Ich hatte so Angst, richtig Panik.

Aber eben, jetzt gehts im IHBF weiter im Text.. und das ist gut so.
Bin froh, wenn Abend ist. Habe das Gefühl, als müsste ich sehr, sehr dringend ins Bett.
Die Augen zu machen und einfach nicht träumen. Nicht nochmals.

Alles in allem war es eigentlich ein schönes Wochenende.
Freitags endlich mal wieder Zeit für mich.
Mit dem dazugehörigen Nervenflattern, dem Gefühl durchzudrehen.
Immerhin konnte ich halbwegs reden. Die Situation erklären und versuchen, mich zu erklären.

Nun fängt eine neue Woche an.
Nächsten Sonntag habe ich dann für eine Woche Sturmfrei. Irgendwie bin ich sehr froh darüber.. Auch wenns Zuhause momentan einfach nur super ist - ich brauche Zeit für mich.
Ganz viel Zeit.

Aber eben, weiter im Text, weiter katalogisieren.

Montag, 8. September 2008

Zwischenbericht

Long time ago.
Eigentlich ist nicht viel mehr passiert:
Der Hund wurde krank, aber so richtig.
Wir wissen nun, was ihr fehlt und können versuchen, zu helfen.

Von ihr habe ich aber nichts mehr gehört. Ich dürfte heute anrufen, aber ich habe Angst.
Vielleicht später. Und noch später. Und am Ende - gar nie.

Dann war ich noch im H.R. Giger Museum, mal wieder.
War schön.. endlich mal Zeit, durch die Gänge zu laufen, stehen zu bleiben, so lange man eben stehen will. Zu lesen, so lange die Augen die krakelige Schrift noch entziffern können.
Abstand vom Alltag in einem Raum, wo Zeit keine Rolle spielt.

Und natürlich habe ich am 1. September meinen neuen Job angetreten.
Die Arbeit macht Spass und das IHBF ist allgemein ein toller Ort.
Man verkriecht sich, arbeitet und vergisst die Zeit.
Diesen Donnerstag fängt mein Studium an. Davon bin ich gar nicht begeistert, hatte noch nie so wenig Lust auf neue Menschen.
Bin ja sonst offen und kommunikativ, aber die sollen mir bloss vom Halse bleiben.

Misantrophie schlägt sich durch, macht sich breit und gewinnt die Oberhand.

Ansonsten gibt es nicht viel zu erzählen.


Freitag, 15. August 2008

Über.leben

Leben
Über.Leben.
[Es ist bloss noch ein über.leben und kein leben mehr]

Ich werde Dich überleben.
"Du wirst mich überleben."

Jetzt stehst Du vor mir.
Erleichterung.
Aber nur im ersten Moment.
Du siehst schlechter aus.
Viel schlechter.
Deine Hände
sind eiskalt, obwohls draussen warm ist.

Ich halte die Tränen zurück.
Du gehst Kaffee trinken und ich arbeite weiter.

Ich lebe weiter.
Mache weiter.
Ich muss

Träne

Eine kleine Träne.
Für jeden Abschied. Für jedes bisschen Schmerz.
Wenn aus Tränen Flüsse werden.
Wenn sie nicht mehr zu stoppen sind.
Wenn alles zuviel wird.

Kopf in den Sand stecken.
Oder im Regen gehen.

Sympathisch und leider schon vorbei.
Als wärs gestern gewesen und doch schon heute.
Zu schnell-
Zu langsam.

Die Zeit rennt
Und wir ein Leben lang hinterher.

Donnerstag, 14. August 2008

Joy Division - She's lost control

<3
Confusion in her eyes that says it all.
She's lost control.
And she's clinging to the nearest passer by,
She's lost control.
And she gave away the secrets of her past,
And said I've lost control again,
And a voice that told her when and where to act,
She said I've lost control again.

And she turned around and took me by the hand and said,
I've lost control again.
And how I'll never know just why or understand,
She said I've lost control again.
And she screamed out kicking on her side and said,
I've lost control again.
And seized up on the floor, I thought she'd die.
She said I've lost control.
She's lost control again.
She's lost control.
She's lost control again.
She's lost control.

Well I had to 'phone her friend to state my case,
And say she's lost control again.
And she showed up all the errors and mistakes,
And said I've lost control again.
But she expressed herself in many different ways,
Until she lost control again.
And walked upon the edge of no escape,
And laughed I've lost control.
She's lost control again.
She's lost control.
She's lost control again.
She's lost control.

Samstag, 9. August 2008

Soulseeker

Kommst Du manchmal mit der Welt nich klar
Weil du sie nicht verstehst
und du denkst, das du nichts tun kannst
auch wenn du alles ändern willst

möchtest du dir mit Seife den Mund ausspülen
weil du dich selbst belügst?

...

weil du dir alleine keine Chance gibst, gegen den Strom zu schwimmen
..

so ganz alleine bist du nicht

weil es auch mir genauso geht

los, wir verbünden uns gegen alles was uns nervt
gegen die ganze Dummheit die uns ständig wiederfährt
gegen Oberflächlichkeit, leeres Geschwätz, ..

alles was wir brauchen
ist Liebe auf Rezept
gib mir dein Vertrauen und halt dich an mir fest

wir kurieren uns gegenseitig
so gut wies eben geht

ich heile dich
wenn du mir dein Herz schenkst
und du heilst mich
wenn ich in deinen Armen bin.

~~~~~~~~~

Das Gefühl von tausend Nadeln
in deinen Kopf gesteckt
ein Feuer vor deinen Augen
Das unauslöschbar brennt

und du weisst nicht warum
und du weisst nicht wohin

die suche nach der Antwort fällt so schwer

du redest von tausend Nadeln die dein Herz so quälen
von Psychiatern die nicht wissen, was sie dir erzählen
und dieser Schmerz kommt und geht
wie es ihm gefällt

und du spürst, das du den Druck nicht mehr lang aushältst!

komm, wirf dir ein paar Tabletten ein
und alles ist wieder gut
merkst du nicht, wie du uns langweilst
mit deiner Depression.

Komm wir dir ein paar Tabletten ein
damit Du wieder funktionierst.
Hör auf mit deinem Hifleschrei
der die andern hier nur stört.

und dieser Schmerz
kommt so oft wieder
wie es ihm gefällt
und du spürst das du den Druck
nicht mehr lang aushältst

komm wir dir ein paar Tabletten ein
und Alles ist wieder gut

merkst du nicht, wie du uns langweilst, mit deiner Depression?

_____________________________________

Wenn ich in einen Spiegel seh'
bin ich mir immer wieder fremd

ist das wirklich mein Gesicht?
Meine Stimme, die da spricht?

wenn ich mit mir alleine bin
gibt es keine Chance zu fliehn
nichts ist mehr da
von all dem Schein
von dem, was ich versuche zu sein

das ist der Moment
in dem ich weiss
ich selber bin
mein grösster
Feind.

mein grösster Feind.

ich merke wenn ich einsam bin
ich kann mich selbst nicht mehr
ausstehn'

ich guck wieder auf mein Spiegelbild
es macht mir alles nach und verschwindet
nicht

_________________________________________________

Ich frag mich wie's dir gerade geht
und was du jetzt wohl machst
du denkst bestimmt schon lange nicht mehr an mich
und das was damals war

wir stolperten in unsere Leben
vor einer halben Ewigkeit
...

ich willte immer jemand für dich sein
der ich ganz bestimmt nie war
auch wenn ichs noch so versucht hab
ich hab es leider nie geschafft

ich wollte dich in Deiner welt besuchen
doch ich flog immer dran vorbei
deinen Träumen bin ich hinterhergejagt
ich hab sie leider nie erreicht


ich versuchte, dir ganz nah zu sein
jede nacht in unserem Bett
doch während ich deine Hand hielt
war dein Herz meilenweit weg

ich wollte immer jemand für dich sein
der ich ganz bestimmt nie war.
das ständige in die Augen schauen
hat uns blind gemacht.

auch wenn ich ganz laut "hier" gerufen hab
also du alleine warst.

trotzdem würd' ich den selben Weg noch einmal mit dir gehen
auch mit all den Fehlern
denn ich bereue nichts
ich bereue nichts
bereue nichts
nichts.


...................................................

Mittwoch, 6. August 2008

TriggEr

Don't eat your anger.
'Cause someday it will eat you up inside.

Sometimes I got to scream.
Run.
Hide.
Somewhere where no one would find me.

Don't trigger me with scars,razors.. - my wounds are not healing.
Some may say, I've got every reason to be happy.
My life's perfect. Outsinde - inside.
No one ever really cared about that. And I never really wanted to show that side of me.
Smiling is easy. Breathing too.
Just because I know, there's gonna be an end.

After all.
Thought it would have been over.
But know I now, it won't leave me.
Stays there, til' I die.

I'm gonna fall.

Now.
Tomorrow.
Next year.
Someday.

But I will.

Montag, 4. August 2008

Schmerzgrenze

Fuck off!
Ich bin kein seelischer Müllkontainer.
Ich habe auch Gefühle und Probleme.

Argh!

Silent

MARC-Format
KIDS
Aleph.

Ordnung
Bücher
Signaturen
Präsenzexemplare.

Ordnung kann so beruhigend sein.

Sonntag, 3. August 2008

Kopf meets Wand VII

Irgendwie mag ich Gefühle ja gar nicht.
Blöderweise gilt: "Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt".
Blöderweise mag ich den Menschen. Und die Gefühle dazu, die kann ich nicht ausstehen.

Immerhin weiss ich nun halbwegs woran ich bin. Oder so.
Eigentlich ja nicht, aber irgendwie schon.

Ich hasse Unsicherheiten.
Entweder "ja" oder "nein".
Und kein "vielleicht".
Wobei ich eben genau "vielleicht" denke.
'Cause I'm too scared.
So, also hab ich momentan eigentlich zwei Probleme:
Meine eigentliche, mir selbstversprochene Distanziertheit, damit mir auch ja nichts passiert.
Und jemanden, der die Distanziertheit blöderweise unmöglich macht.
Grundsatzproblem.

Aber am Ende denk' ich doch nur wieder zu viel nach. Und zu heftig.

Irgendwie habe ich langsam das Gefühl mein Leben kann in solchen Dingen gar nicht einfach sein.
Viel zu viel ist passiert.
Und deshalb gibts viel zu viele Fragen die einen quälen.
Einen nicht schlafen lassen. Und so sehr man will, ohne Antworten kommt man nicht weiter.

Das grösste Problem sind die Antworten, die man selber geben muss.

Freitag, 1. August 2008

Kopf meets Wand VI

Kopfschmerzen . Panik . Komplex.
Komplex . Kopfschmerzen . Panik
Panik . Komplex . Kopfschmerzen.

Ehrlich, mir reichts.
Könnts mir nicht einfach bitte sehr gut gehen?
Vielleicht etwas nervös, dafür aber gut?

Fuck u, life.

Mittwoch, 30. Juli 2008

Kopf meets Wand IV

Die Sonne scheint - ich hab meine Sonnebrille..
Der Tag wird Horror - bald ist Freitag..
Die Tankstelle nervt - ich hab mein Parfum..
Die Kundschaft ist unhöflich - ich bau' meine Welt in Gedanken..

Wolke sieben.
Ob gewollt oder nicht.
Wolke sieben.

Dienstag, 29. Juli 2008

KompleX

KompleX.Fabrik
Oder eher: Komplex-geKRIEGt?

Es wäre doch einfach zu traumhaft wenn jeder sich so hübsch fühlen würde, wie er ist.
Eigentlich gelingt mir das sehr gut, nur momentan scheine ich eine Kriese zu haben.
Stand ewiglang vor dem Kleiderschrank und konnte mich mit nichts anfreuden. Dort zuwenig, da zuviel..

Dieser Psychoterror macht einem doch noch kaputt.
Dort ein Schönheitsideal und da nocheins.
Das Problem an der Sache ist nur, das wir uns den Druck selber auferlegen.

Wie krieg ich ihn bloss weg?

Montag, 28. Juli 2008

Platz im Leben

Quadrat im Kreis.
Jeder für sich, eckt irgendwo an.
Und jeder kennt sicher das Gefühl, immer anzuecken.
Nirgendwo dazu zu passen.
Immer anders zu sein.

So geht es mir auch.
Nirgendwo gehöre ich dazu.
Bin nicht einzuordnen.
Was schön ist, so bekommt man wenigstens keine Platzangst.
Und trotzdem frage ich mich manchmal, wo ist mein Platz?
Wo bin ich zuhause?

Irgendwie kenne ich vieles und fühle mich doch fremd. Unwissend. Schlicht und einfach dumm.
Und das kann sehr, sehr weh tun.
Dieses heimatlose Gefühl. Und die Ungewissenheit, ob ich jemals meinen Platz finden werden.

Und vorallem: Wie lange wird es noch gehen?
Viel wichtiger: Kann ich solange warten?

Sonntag, 20. Juli 2008

Liebe?



Halt mich - Schrei nicht
Spür dich - fest in meiner Hand
Seh dich - wein nicht
Fühl dich endlich frei
Frag nicht - küss mich
Geh nicht, nicht in dieser Nacht
Glaub nicht - such mich
Flieh nicht vor Dir selbst
Losgelöst fällst du ins kalte Licht
und unsere Tränen sind das Einzige
was bleibt
Losgelöst suchst du die die Hoffnung in der Nacht
und dein Lächeln ist alles was mir bleibt
.

Dein Engel schweigt.


Wie man sich wohl fühlt.
So einsam.
So alleine.

(Als ob ich das nicht wüsste)

Draussen ist es dunkel.
Was keinen Unterschied macht.
Weil auch im Herzen kein Licht mehr brennt.

Die Energie fehlt.
Um nocheinmal zu brennen.
Um nocheinmal zu glühen.

Und selbst wenn!

Wofür denn?
Für Schmerz?
Für Entäuschung?

Gefühl ist wie Feuer.
Man verbrennt sich.
In der Euphorie bemerkt man manchmal nur den Schmerz nicht.
Aber jeder landet einmal in der Realität.

Schmerz.

("Wünschst Du dir ein wenig Wärme, für die kalte Wirklichkeit?")

Sehnst du dich nach deiner Hoffnung?
Fragst du dich nach Zärtlichkeit?
Schließt du jedes mal die Augen
wenn mein Blick dich wieder streift?
Schenkst du dir dein Spiegelbild
wirst du dir jemals gefallen?
Wünschst du dir ein wenig Wärme
für die kalte Wirklichkeit?

Siehst du dass die Zeit vergeht
das ich deine Nähe spür'?
glaubst du mir das Träume warten
auch in deiner Welt?

Komm flieg mit mir in deine Nacht
in der dein Lächeln niemals geht
komm flieg mit mir in deine Nacht
in der du wirklich bist!
komm flieg mit mir in deine Nacht
in der dein Lächeln niemals geht
komm flieg mit mir in deine Nacht
in der du wirklich bist..


(Schalt meine Gefühle ab. Durch die eine Kriese, schon steht die Nächste an.
Ich will keine Gefühle mehr haben. Keine Neuen entwickeln. Nichts. Kalt. Leer.
Bitte.)

Dienstag, 15. Juli 2008

Kopf meets Wand, Part III

Irgendwie.
Ist alles gut - wirklich.

Zumindest im Moment.
Die Abende gehen schnell vorbei. Die Arbeit erstickt einem.
Und man ist froh, nicht mehr nach Luft schnappen zu müssen.

Die Gedanken sind weit weg. Zumindest für einige Stunden.

Ich freue mich auf die Ferien.
Auf die Arbeit während ihnen.

Hätte ich zwei Wochen nur für mich, wäre das mein psychischer Tod.
Getting away with murder

Mein Leben ist ein Karussell.
Immer schneller, weiter, höher.. Schneller, schneller.
Bloss nicht denken, sich vom Schwindel packen und mitreissen lassen.

Wie auf Wellen.
Weit weg, ohne zurückzublicken.
Immer weiter, bis die Erinnerungen und die Gedanken nur noch kleine Punkte am geistigen Horizont sind.


Manchmal wäre es verlockend, Drogen zu nehmen.

Donnerstag, 10. Juli 2008

Yesterday as future

Ja, los.
Wie wenns nicht schon genung weh tun würde.

Ich verstricke mich da in was, das kann nicht gut kommen.
Was, wenn Erwartungen in mich gesetzt werden, die ich einfach nicht erfüllen kann?
Nicht erfüllen will?

Warum sieht das niemand.

Irgendwie, Tränen.
Und irgendwie, Lachen.

Momentan mehr Tränen.

Eigentlich habe ich keinen Grund zu weinen.
Sage ich mir selber.
Und die Gründe die da sind, bleiben bei mir.
Ich kann sie nicht erzählen, kann sie nicht rauslassen.
Warum auch?

Es ist lächerlich einfach - und einfach lächerlich.

Im Vergleich zu anderen Leuten sollte ich glücklich sein.
Habe einen Job.
Einen Studienplatz.
Ne Ausbildung und die BMS.

Was will ein Mensch mehr?

Ehrlich gesagt, ich will nichts mehr.
Ich will nichts davon.

Ich will mein altes, kaputtes Leben zurück!
Ich will wieder dort hin, wo ich im Herzen immer war.
Einsamkeit, Schmerz.
Keine Rechtfertigung vor niemandem!


[...cut my life into pieces...]

Wenn du jemals mit Etwasem aufhörst, steht es dein ganzes Leben lang hinter dir.
Bereit dich wieder in den Arm zu nehmen, wenn du dich umdrehst.
Bitte.

Leave me

Montag, 7. Juli 2008

Genügend?

Ah.. mierda.
Genau DAS passiert, wenn man zu fest nachdenkt. Einem die Realität zu nahe kommt. Oder eher die innere Realität. Die man glücklicherweise nicht immer spürt. Die unter der Decke bleibt, wenn man morgens aufsteht. Und einem in die Arme nimmt, wenn man Abends nach Hause kommt.

Ich wollte Euch immer zeigen, das ich es doch kann.
Das ich nicht schlechter bin, nur weil XY anders sind.
Anders = besser?
Wollte zeigen, was ich kann.
Las Bücher, die Dich interessierten - nur für Gesprächsstoff.
Fragte Dich um Rat - nur damit Du siehst, was ich tue.


Durch dieses "Genügen-Wollen" ist mir selbst nichts mehr gut genug. [an mir]
Ich bin schlecht.
Oder zumindest nicht gut genug für mich.
Andere sind toll.
Schau mal, der die das!
Alles super, alles erstrebenswert, alles haben-wollen-sein. DA!

[take it and run!]

Ich könnte kotzen..
..Wenn ich in den Spiegel sehe.
..Wenn ich mein Leben spüre, sehe, fühle.

Ich genüge nicht.
Nie.

Tränen sind dann nur ein weiteres Zeichen von Schwäche.
Warum kann ich nicht die sein, die ich sein will?
Warum bin ich so.. zum kotzen?

Seele: kaputt.kreiiert.

[I love you, said the lil' one. I love you.
I care for you.
Never to be said again.]


~they say, wounds heal someday but scars are forever.
they are about to fade away.
so sick, to miss them?

Sometimes you've got to be strong.