Posts mit dem Label beziehung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label beziehung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 20. Oktober 2009

Miau!


Darf ich vorstellen? "Pearl"


Elea und ich


Elea und meine Schuhe


Elea 

Diese zwei süssen Wesen werden ab kommendem Samstag mein / unser Leben versüssen.
Ich freue mich wahnsinnig!

Freitag, 16. Oktober 2009

Miau!

Ich könnte vor Freude rumhüpfen, kreischen und die ganze Welt umarmen!
Seit 6 Monaten wohne ich mit meiner grossen Liebe zusammen. Und das einzige was mir in unserem grossen Haus gefehlt hat, was etwas tierisches.
Unser Mitbewohner hat sich immer gegen Katzen gesträubt (für einen Hund hätte ich keine Zeit, das wäre nicht fair..!), und plötzlich fragt er mich: "Wenn du eine Katze möchtest, warum hast du dann eigentlich keine?".
Langer Rede, kurzer Sinn: Ich gehe diesen Samstag ins Tierheim, Kitten anschauen!
Hoffe ja insgeheim schon, das es zwei Tigerchen werden, das wäre sooo toll!
Aber immerhin, die Absolution für eines habe ich ja schon.
Bin sehr nervös und weiss nicht, ob die im Tierheim mich für "okay" befinden und mir überhaupt ein oder zwei (bitte, bitte!) Kitten anvertrauen würden.
Aber ja, ich werde es ja bald herausfinden. In 24 Stunden bin ich schon schlauer!

Sonntag, 3. August 2008

Kopf meets Wand VII

Irgendwie mag ich Gefühle ja gar nicht.
Blöderweise gilt: "Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt".
Blöderweise mag ich den Menschen. Und die Gefühle dazu, die kann ich nicht ausstehen.

Immerhin weiss ich nun halbwegs woran ich bin. Oder so.
Eigentlich ja nicht, aber irgendwie schon.

Ich hasse Unsicherheiten.
Entweder "ja" oder "nein".
Und kein "vielleicht".
Wobei ich eben genau "vielleicht" denke.
'Cause I'm too scared.
So, also hab ich momentan eigentlich zwei Probleme:
Meine eigentliche, mir selbstversprochene Distanziertheit, damit mir auch ja nichts passiert.
Und jemanden, der die Distanziertheit blöderweise unmöglich macht.
Grundsatzproblem.

Aber am Ende denk' ich doch nur wieder zu viel nach. Und zu heftig.

Irgendwie habe ich langsam das Gefühl mein Leben kann in solchen Dingen gar nicht einfach sein.
Viel zu viel ist passiert.
Und deshalb gibts viel zu viele Fragen die einen quälen.
Einen nicht schlafen lassen. Und so sehr man will, ohne Antworten kommt man nicht weiter.

Das grösste Problem sind die Antworten, die man selber geben muss.

Dienstag, 1. Juli 2008

Passt


»ѕαgє иιємαℓѕ ιcн ℓιєвє ∂ιcн,ωєии ∂υ єѕ иιcнт ѕσ мєιиѕт!
»ѕρяιcн иιємαℓѕ üвєя gєfüнℓє, ωєии ѕιє иιcнт νσянαи∂єи ѕιи∂!

»нαℓтє иιємαℓѕ мєιиє нαи∂,ωєии ∂υ мєιи нєяz вяєcнєи ωιℓℓѕт!
»ѕcнαυ мιя иιємαℓѕ ιи ∂ιє αυgєи,ωєии αℓℓєѕ ωαѕ ∂υ ѕαgѕт gєℓσgєи ιѕт!

»ѕαg иιємαℓѕ нαℓℓσ ωєии ∂υ тѕcнüѕѕ мєιиѕт…
»υи∂ ѕαgє иιємαℓѕ füя ιммєя,ωєии ∂υ мιcн füя ιммєя ωєιиєи ℓäѕѕт!!«


~

мαиснε мειиεи, ιсн нαвε мιсн νεяäи∂εят..
мαиснε мαснεи ѕιсн ѕояgεи,
ωειℓ ιсн иιснт мεня ∂ιε вιи ∂ιε ιсн мαℓ ωαя..
∂осн κειиεя.. ωιяκℓсн иιεмαи∂ νεяѕтεнт..
∂αѕѕ εѕ мαснмαℓ рυиκтε ιm ℓεвεи gιвт,
ωο εѕ вεѕѕεя ιѕт, ѕιсн zυ νεяäи∂εяи..
εѕ gιвт ѕснℓägε ιм ℓεвεи,
∂ιε мαи иιснт ониε νεяäи∂εяυиg νεяκяαfтεи υи∂ ακzεртιεяεи καии


Suicide is not the solution for our problems.

It's the end.


Donnerstag, 19. Juni 2008

.

Wo gestern die Hoffnung feststand
senkt heute sich Pein hinab
wo früher die Liebe ihr Nest fand
da leg ich mein Herz ins Grab

Mittwoch, 18. Juni 2008

Gewohnheiten

Was sich in 20 Monaten in einem Leben so verändert ist erschreckend.

Früher war es normal, am Abend alleine zuhause zu sitzen.
Es war normal, das keine SMS kam und niemand anrief.
Es war auch normal, immer zuhause zu sein. Wo sollte man sich denn sonst befinden?

Alleine schlafen, am aufstehen.
Alles solche Dinge, welche man erst bemerkt, wenn sie nicht mehr da sind.

Das Tragische daran ist eigentlich nur, dass es nur mir so geht.
Das tut eigentlich fast am meisten weh.

Aber egal, man muss ja weiterleben.
Mehr schlecht als recht..

Montag, 16. Juni 2008

Einsamkeit oder: Love? I hate you // no heart beats alone.

Liebe Leere
Willkommen in meinem Leben.
Mach Dich ruhig breit, nimm Dir alles was du möchtest. Denn du bist das Einzige, was mir noch bleibt.

Ich fühle mich, als wäre etwas in mir gestorben.
Als hätte etwas, was einen grossen Platz in meinem Leben, in meinem Herzen hatte, gegangen.
Er ist weg.

Ich habe meine Schutzmauern eingerissen, habe geträumt. Habe an eine Zukunft geglaubt, wie ich nie dachte das ich es könnte.
Habe dafür gekämpft. Versucht, alles zu sein was er will. Ihm das zu geben, was er braucht. Das zu sein, was er sucht.
Und dabei ich selbst zu bleiben.

Und nun stehe ich da.
Alleine. Darf die Mauer wieder aufbauen, welche mich schützt und doch so einsam macht.

Ich wollte unverwundbar sein.
Wollte alles abwehren, was mir weh tun könnte.
Wie ich es im Verlauf meines Lebens gelernt habe.

Und dann kam er.
Und ich gab meine Mauer auf. Riss sie Stück für Stück ein. Für ein bisschen Sicherheit. Für ein bisschen Nähe, menschliche Nähe. Für eine kleine, glückliche Zukunft.

Und nun stehe ich da.
Nicht nur meine Mauern liegen in Schutt und Asche. Auch mein Herz.

Der Schmerz ist grösser, als ich beschreiben könnte.
Es gibt keine Worte, welche ausdrücken können, was ich fühle.

Ich lache, umarme meine Freunde, scherze, führe ernste Diskussionen und höre zu. Nach aussen scheine ich zu leben.

Innerlich bin ich tot.
Nicht erst seit dem Tag, als er ging.

Seit ich weiss, dass er gehen wird, sterbe ich jeden Tag ein kleines Stückchen.
Es ist nicht so, als hätte ich aufgegeben, ich habe gekämpft.
Schlacht für Schlacht.

Bis ich einsah, das der Krieg verloren ist.

Liebe ist das Schlimmste was einem Menschen wie mir passieren kann.
Mein ganzes Leben über wurde ich entäuscht. Immer und immer wieder.
Als ich aber beschloss, diesen einen Menschen in mein Herz zu lassen, änderte ich meine Gewohnheiten.

Begann, die alten Probleme wegzuschieben, mein SVV endlich los zu werden.
Ich räumte auf, damit ich bereit war, für einen Menschen der etwas Besseres verdient hätte.

Nur um einzusehen, dass er etwas besseres als mich, ob aufgeräumt oder nicht, verdient hat.

Es tut weh.
Verdammt weh.

Ich habe verlernt zu hassen.
Hass ist Gift für den Verstand.
Auch wenn er meinem Herzen helfen könnte.
Es geht einfach nicht.

Das Einzige was mich aufrecht hält, ist mein Stolz.
Ich würde nie sagen, es geht nicht ohne dich.
Genauso wenig würde ich Dich anflehen, uns eine Chance zu geben.

Ich brauche keine emotionalen Almosen, von niemanden.

Mein Leben ist für mich wertlos.
Daran trägt er aber keine Schuld, auch niemand anders.
Genau genommen, war es schon immer so.
Ich habe diese Wertlosigkeit nur 20 Monate lang vergessen.
Habe gelebt und gehofft, das die Wertlosigkeit auch mich vergessen würde.
Aber leider hat sie das nicht.

Ich will damit nicht sagen, dass ich sterben will.
Ich will damit nur sagen, dass es letztendlich für mich keine Rolle spielt, ob ich lebe oder sterbe.

Ich möchte mich nie mehr verlieben.
Um niemehr zu verlieren.

Liebe ist nur ein Traum, eine Idee und nicht mehr
Tief im Inneren bleibt jeder einsam und leer
Es heißt, dass jedes Ende auch ein Anfang wär
Doch warum tut es so weh und warum ist es so schwer?

Es ist vorbei.
Und nichts in der Welt wird es jemals wieder gut machen können.
Es ist vorbei.
Vorbei.
Vorbei.