Manchmal frage ich mich wirklich.
Da dachte man, alles geht seine geordneten Wege.
Alles ist nun endlich in Ordnung und wird gut.
Und dann, merkt man das man sich selber immer am Besten und am Meisten belügt.
Eigentlich war nichts in Ordnung.
Eigentlich war absolut nichts okay.
Immerhin habe ich etwas gefunden, was ich ewig gesucht habe. Liebe.
Und meinen Traumjob - nach wie vor.
Alles andere ist unsicher.
Ich hoffe, das die zentralen Pläne diese Woche noch die Bestätigung bekommen.
Damit ich endlich nicht mehr hoffen muss. Oder eben nicht hoffe, weil ich Angst habe, entäuscht zu werden.
Bald weiss ich mehr. Und vielleicht kann ich dann ja endlich meine Zukunft planen. Und mein eigenes Leben beginnen.
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Mittwoch, 11. März 2009
Samstag, 11. Oktober 2008
K.rAnk
Graue Zellen setzen sich zusammen und besprechen, wie es denn so weitergeht.
Grau sind sie deshalb, weil es im Leben nicht immer nur schwarz und weiss gibt. Also sind sie grau. Einige etwas grauer als andere, einige dafür etwas heller.
Sie besprechen also, wie sie mit den Synapsen weiterverfahren sollen.
Ob man nicht ein wenig mehr RAM braucht, der Mensch wird ja auch nicht jünger und so.
Vielleicht ist gerade ein Upgrade bei Dell.(V)Icious in Aktion?
Man beschliesst, damit bis nach Weihnachten zu warten, weil da ja alles wieder billiger wird. So lange wird man eben etwas langsamer sein. Vielleicht ein bisschen zurücktreten müssen. Die Ultra-Hellen sind natürlich dagegen, die Grauen geschlossen dafür. Man wird abstimmen müssen.
Man diskutiert und diskutiert.. und ich seh Sterne.
Sterne, ein ganzer Himmel nur für mich!
Gedankenamok!
Grau sind sie deshalb, weil es im Leben nicht immer nur schwarz und weiss gibt. Also sind sie grau. Einige etwas grauer als andere, einige dafür etwas heller.
Sie besprechen also, wie sie mit den Synapsen weiterverfahren sollen.
Ob man nicht ein wenig mehr RAM braucht, der Mensch wird ja auch nicht jünger und so.
Vielleicht ist gerade ein Upgrade bei Dell.(V)Icious in Aktion?
Man beschliesst, damit bis nach Weihnachten zu warten, weil da ja alles wieder billiger wird. So lange wird man eben etwas langsamer sein. Vielleicht ein bisschen zurücktreten müssen. Die Ultra-Hellen sind natürlich dagegen, die Grauen geschlossen dafür. Man wird abstimmen müssen.
Man diskutiert und diskutiert.. und ich seh Sterne.
Sterne, ein ganzer Himmel nur für mich!
Gedankenamok!
Sonntag, 3. August 2008
Kopf meets Wand VII
Irgendwie mag ich Gefühle ja gar nicht.
Blöderweise gilt: "Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt".
Blöderweise mag ich den Menschen. Und die Gefühle dazu, die kann ich nicht ausstehen.
Immerhin weiss ich nun halbwegs woran ich bin. Oder so.
Eigentlich ja nicht, aber irgendwie schon.
Ich hasse Unsicherheiten.
Entweder "ja" oder "nein".
Und kein "vielleicht".
Wobei ich eben genau "vielleicht" denke.
'Cause I'm too scared.
So, also hab ich momentan eigentlich zwei Probleme:
Meine eigentliche, mir selbstversprochene Distanziertheit, damit mir auch ja nichts passiert.
Und jemanden, der die Distanziertheit blöderweise unmöglich macht.
Grundsatzproblem.
Aber am Ende denk' ich doch nur wieder zu viel nach. Und zu heftig.
Irgendwie habe ich langsam das Gefühl mein Leben kann in solchen Dingen gar nicht einfach sein.
Viel zu viel ist passiert.
Und deshalb gibts viel zu viele Fragen die einen quälen.
Einen nicht schlafen lassen. Und so sehr man will, ohne Antworten kommt man nicht weiter.
Das grösste Problem sind die Antworten, die man selber geben muss.
Blöderweise gilt: "Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt".
Blöderweise mag ich den Menschen. Und die Gefühle dazu, die kann ich nicht ausstehen.
Immerhin weiss ich nun halbwegs woran ich bin. Oder so.
Eigentlich ja nicht, aber irgendwie schon.
Ich hasse Unsicherheiten.
Entweder "ja" oder "nein".
Und kein "vielleicht".
Wobei ich eben genau "vielleicht" denke.
'Cause I'm too scared.
So, also hab ich momentan eigentlich zwei Probleme:
Meine eigentliche, mir selbstversprochene Distanziertheit, damit mir auch ja nichts passiert.
Und jemanden, der die Distanziertheit blöderweise unmöglich macht.
Grundsatzproblem.
Aber am Ende denk' ich doch nur wieder zu viel nach. Und zu heftig.
Irgendwie habe ich langsam das Gefühl mein Leben kann in solchen Dingen gar nicht einfach sein.
Viel zu viel ist passiert.
Und deshalb gibts viel zu viele Fragen die einen quälen.
Einen nicht schlafen lassen. Und so sehr man will, ohne Antworten kommt man nicht weiter.
Das grösste Problem sind die Antworten, die man selber geben muss.
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Montag, 28. Juli 2008
Platz im Leben
Quadrat im Kreis.
Jeder für sich, eckt irgendwo an.
Und jeder kennt sicher das Gefühl, immer anzuecken.
Nirgendwo dazu zu passen.
Immer anders zu sein.
So geht es mir auch.
Nirgendwo gehöre ich dazu.
Bin nicht einzuordnen.
Was schön ist, so bekommt man wenigstens keine Platzangst.
Und trotzdem frage ich mich manchmal, wo ist mein Platz?
Wo bin ich zuhause?
Irgendwie kenne ich vieles und fühle mich doch fremd. Unwissend. Schlicht und einfach dumm.
Und das kann sehr, sehr weh tun.
Dieses heimatlose Gefühl. Und die Ungewissenheit, ob ich jemals meinen Platz finden werden.
Und vorallem: Wie lange wird es noch gehen?
Viel wichtiger: Kann ich solange warten?
Jeder für sich, eckt irgendwo an.
Und jeder kennt sicher das Gefühl, immer anzuecken.
Nirgendwo dazu zu passen.
Immer anders zu sein.
So geht es mir auch.
Nirgendwo gehöre ich dazu.
Bin nicht einzuordnen.
Was schön ist, so bekommt man wenigstens keine Platzangst.
Und trotzdem frage ich mich manchmal, wo ist mein Platz?
Wo bin ich zuhause?
Irgendwie kenne ich vieles und fühle mich doch fremd. Unwissend. Schlicht und einfach dumm.
Und das kann sehr, sehr weh tun.
Dieses heimatlose Gefühl. Und die Ungewissenheit, ob ich jemals meinen Platz finden werden.
Und vorallem: Wie lange wird es noch gehen?
Viel wichtiger: Kann ich solange warten?
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Montag, 7. Juli 2008
Verwirrung
Ohne gross ins Detail zu gehen:
Wenn man davon ausgeht, das das Leben ein Quadrat ist, dann weiss ich nicht mehr wo meine Punkte sind.
Im Moment verschiebt sich alles, Menschen ändern sich oder zeigen neue Seiten, Dinge werden anders, was nicht heisst das sie schlechter werden, aber eben anders.
Neue Leute treten in Leben.
Schön. Und irgendwie vielleicht auch nicht?
Mein Kopf surrt und langsam weiss ich nicht mehr wo A anfängt und Z aufhört.
(Hört es überhaupt auf?)
Was will ich, wo bin ich und wo will ich hin?
Sind die Menschen, welche ich dachte zu kennen, in Wirklichkeit anders?
Oder habe ich einen anderen Blickwinkel bekommen?
Warum jetzt?
Irgendwie hat mir alles zuviele Facetten.
Zweifel frisst sich langsam durch jeden Aspekt meines Lebens, der mir einmal wichtig war.
Sprung, Kamikaze und aus!
Wenn man davon ausgeht, das das Leben ein Quadrat ist, dann weiss ich nicht mehr wo meine Punkte sind.
Im Moment verschiebt sich alles, Menschen ändern sich oder zeigen neue Seiten, Dinge werden anders, was nicht heisst das sie schlechter werden, aber eben anders.
Neue Leute treten in Leben.
Schön. Und irgendwie vielleicht auch nicht?
Mein Kopf surrt und langsam weiss ich nicht mehr wo A anfängt und Z aufhört.
(Hört es überhaupt auf?)
Was will ich, wo bin ich und wo will ich hin?
Sind die Menschen, welche ich dachte zu kennen, in Wirklichkeit anders?
Oder habe ich einen anderen Blickwinkel bekommen?
Warum jetzt?
Irgendwie hat mir alles zuviele Facetten.
Zweifel frisst sich langsam durch jeden Aspekt meines Lebens, der mir einmal wichtig war.
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veränderung
Montag, 16. Juni 2008
Einsamkeit oder: Love? I hate you // no heart beats alone.
Liebe Leere
Willkommen in meinem Leben.
Mach Dich ruhig breit, nimm Dir alles was du möchtest. Denn du bist das Einzige, was mir noch bleibt.
Ich fühle mich, als wäre etwas in mir gestorben.
Als hätte etwas, was einen grossen Platz in meinem Leben, in meinem Herzen hatte, gegangen.
Er ist weg.
Ich habe meine Schutzmauern eingerissen, habe geträumt. Habe an eine Zukunft geglaubt, wie ich nie dachte das ich es könnte.
Habe dafür gekämpft. Versucht, alles zu sein was er will. Ihm das zu geben, was er braucht. Das zu sein, was er sucht.
Und dabei ich selbst zu bleiben.
Und nun stehe ich da.
Alleine. Darf die Mauer wieder aufbauen, welche mich schützt und doch so einsam macht.
Ich wollte unverwundbar sein.
Wollte alles abwehren, was mir weh tun könnte.
Wie ich es im Verlauf meines Lebens gelernt habe.
Und dann kam er.
Und ich gab meine Mauer auf. Riss sie Stück für Stück ein. Für ein bisschen Sicherheit. Für ein bisschen Nähe, menschliche Nähe. Für eine kleine, glückliche Zukunft.
Und nun stehe ich da.
Nicht nur meine Mauern liegen in Schutt und Asche. Auch mein Herz.
Der Schmerz ist grösser, als ich beschreiben könnte.
Es gibt keine Worte, welche ausdrücken können, was ich fühle.
Ich lache, umarme meine Freunde, scherze, führe ernste Diskussionen und höre zu. Nach aussen scheine ich zu leben.
Innerlich bin ich tot.
Nicht erst seit dem Tag, als er ging.
Seit ich weiss, dass er gehen wird, sterbe ich jeden Tag ein kleines Stückchen.
Es ist nicht so, als hätte ich aufgegeben, ich habe gekämpft.
Schlacht für Schlacht.
Bis ich einsah, das der Krieg verloren ist.
Liebe ist das Schlimmste was einem Menschen wie mir passieren kann.
Mein ganzes Leben über wurde ich entäuscht. Immer und immer wieder.
Als ich aber beschloss, diesen einen Menschen in mein Herz zu lassen, änderte ich meine Gewohnheiten.
Begann, die alten Probleme wegzuschieben, mein SVV endlich los zu werden.
Ich räumte auf, damit ich bereit war, für einen Menschen der etwas Besseres verdient hätte.
Nur um einzusehen, dass er etwas besseres als mich, ob aufgeräumt oder nicht, verdient hat.
Es tut weh.
Verdammt weh.
Ich habe verlernt zu hassen.
Hass ist Gift für den Verstand.
Auch wenn er meinem Herzen helfen könnte.
Es geht einfach nicht.
Das Einzige was mich aufrecht hält, ist mein Stolz.
Ich würde nie sagen, es geht nicht ohne dich.
Genauso wenig würde ich Dich anflehen, uns eine Chance zu geben.
Ich brauche keine emotionalen Almosen, von niemanden.
Mein Leben ist für mich wertlos.
Daran trägt er aber keine Schuld, auch niemand anders.
Genau genommen, war es schon immer so.
Ich habe diese Wertlosigkeit nur 20 Monate lang vergessen.
Habe gelebt und gehofft, das die Wertlosigkeit auch mich vergessen würde.
Aber leider hat sie das nicht.
Ich will damit nicht sagen, dass ich sterben will.
Ich will damit nur sagen, dass es letztendlich für mich keine Rolle spielt, ob ich lebe oder sterbe.
Ich möchte mich nie mehr verlieben.
Um niemehr zu verlieren.
Liebe ist nur ein Traum, eine Idee und nicht mehr
Tief im Inneren bleibt jeder einsam und leer
Es heißt, dass jedes Ende auch ein Anfang wär
Doch warum tut es so weh und warum ist es so schwer?
Es ist vorbei.
Und nichts in der Welt wird es jemals wieder gut machen können.
Es ist vorbei.
Vorbei.
Vorbei.
Willkommen in meinem Leben.
Mach Dich ruhig breit, nimm Dir alles was du möchtest. Denn du bist das Einzige, was mir noch bleibt.
Ich fühle mich, als wäre etwas in mir gestorben.
Als hätte etwas, was einen grossen Platz in meinem Leben, in meinem Herzen hatte, gegangen.
Er ist weg.
Ich habe meine Schutzmauern eingerissen, habe geträumt. Habe an eine Zukunft geglaubt, wie ich nie dachte das ich es könnte.
Habe dafür gekämpft. Versucht, alles zu sein was er will. Ihm das zu geben, was er braucht. Das zu sein, was er sucht.
Und dabei ich selbst zu bleiben.
Und nun stehe ich da.
Alleine. Darf die Mauer wieder aufbauen, welche mich schützt und doch so einsam macht.
Ich wollte unverwundbar sein.
Wollte alles abwehren, was mir weh tun könnte.
Wie ich es im Verlauf meines Lebens gelernt habe.
Und dann kam er.
Und ich gab meine Mauer auf. Riss sie Stück für Stück ein. Für ein bisschen Sicherheit. Für ein bisschen Nähe, menschliche Nähe. Für eine kleine, glückliche Zukunft.
Und nun stehe ich da.
Nicht nur meine Mauern liegen in Schutt und Asche. Auch mein Herz.
Der Schmerz ist grösser, als ich beschreiben könnte.
Es gibt keine Worte, welche ausdrücken können, was ich fühle.
Ich lache, umarme meine Freunde, scherze, führe ernste Diskussionen und höre zu. Nach aussen scheine ich zu leben.
Innerlich bin ich tot.
Nicht erst seit dem Tag, als er ging.
Seit ich weiss, dass er gehen wird, sterbe ich jeden Tag ein kleines Stückchen.
Es ist nicht so, als hätte ich aufgegeben, ich habe gekämpft.
Schlacht für Schlacht.
Bis ich einsah, das der Krieg verloren ist.
Liebe ist das Schlimmste was einem Menschen wie mir passieren kann.
Mein ganzes Leben über wurde ich entäuscht. Immer und immer wieder.
Als ich aber beschloss, diesen einen Menschen in mein Herz zu lassen, änderte ich meine Gewohnheiten.
Begann, die alten Probleme wegzuschieben, mein SVV endlich los zu werden.
Ich räumte auf, damit ich bereit war, für einen Menschen der etwas Besseres verdient hätte.
Nur um einzusehen, dass er etwas besseres als mich, ob aufgeräumt oder nicht, verdient hat.
Es tut weh.
Verdammt weh.
Ich habe verlernt zu hassen.
Hass ist Gift für den Verstand.
Auch wenn er meinem Herzen helfen könnte.
Es geht einfach nicht.
Das Einzige was mich aufrecht hält, ist mein Stolz.
Ich würde nie sagen, es geht nicht ohne dich.
Genauso wenig würde ich Dich anflehen, uns eine Chance zu geben.
Ich brauche keine emotionalen Almosen, von niemanden.
Mein Leben ist für mich wertlos.
Daran trägt er aber keine Schuld, auch niemand anders.
Genau genommen, war es schon immer so.
Ich habe diese Wertlosigkeit nur 20 Monate lang vergessen.
Habe gelebt und gehofft, das die Wertlosigkeit auch mich vergessen würde.
Aber leider hat sie das nicht.
Ich will damit nicht sagen, dass ich sterben will.
Ich will damit nur sagen, dass es letztendlich für mich keine Rolle spielt, ob ich lebe oder sterbe.
Ich möchte mich nie mehr verlieben.
Um niemehr zu verlieren.
Liebe ist nur ein Traum, eine Idee und nicht mehr
Tief im Inneren bleibt jeder einsam und leer
Es heißt, dass jedes Ende auch ein Anfang wär
Doch warum tut es so weh und warum ist es so schwer?
Es ist vorbei.
Und nichts in der Welt wird es jemals wieder gut machen können.
Es ist vorbei.
Vorbei.
Vorbei.
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