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Dienstag, 3. November 2009

Mreooow


Ahoi!

So, die Büsis sind mittlerweile ca. 10 Tage bei uns zuhause und fühlen sich sichtlich wohl!
Die beiden sind auch eine gute Therapie für mich, habe so das Gefühl gebraucht zu werden und Verantwortung für die beiden zu haben.
Und sie sind auch meine Seelentröster, kommen mich anstupsen und beschnurrlen wenn es mir schlecht geht.


Und ansonsten, gabs gute Gespräche und ein geplantes "Abschuss"-Trinken - musste sein, Probleme können zwar nicht schwimmen..., aber sich bei einer guten Freundin aus"kotzen" und danach wirklich "kotzen". Das tat mal wieder gut.
Die Last auf meinen Schultern ist jetzt ein bisschen kleiner und ich weiss nun, welchen Leuten ich vertrauen kann und welchen nicht.
Und ich weiss auch, das ab jetzt 8 Pfoten auf mich zählen! Als Dosenöfner und vielleicht auch ein kleines bisschen als Mami.


Ansonsten hoffe ich, das ich bald meine Autoprüfung hinter mir habe und dann richtig loslegen kann - mit meinem eigenen, unabhängigen Leben!


Zukunft, ich komme!

Donnerstag, 10. September 2009

Änderung

Puh, endlich tut sich was in meinem Leben.
Meine Stimmung ist total runter, irgendwie in den Minus-Bereich gerutscht und kommt von selbst nicht mehr hoch.
Ich bin unglücklich, über Dinge die ich eigentlich hinter mir lassen wollte.
Mein Immunsystem ist auch ein Arschloch.

Jetzt habe ich mir einfach einmal in der Woche Pilates verordnet, dazu noch zweimal Fitness-Center und joggen. Ich hoffe, das bringt mich wieder auf andere Gedanken.
Irgendwann dann noch eine balinesische Entspannungstherapie oder einfach ein bisschen floaten.

Autofahren läuft gut, wäre froh wenn ich das schnellstmöglich hätte - hinter mir und ab dafür.

Mittwoch, 11. März 2009

Life is but a trigger to chaos.

Manchmal frage ich mich wirklich.
Da dachte man, alles geht seine geordneten Wege.
Alles ist nun endlich in Ordnung und wird gut.
Und dann, merkt man das man sich selber immer am Besten und am Meisten belügt.

Eigentlich war nichts in Ordnung.
Eigentlich war absolut nichts okay.

Immerhin habe ich etwas gefunden, was ich ewig gesucht habe. Liebe.
Und meinen Traumjob - nach wie vor.

Alles andere ist unsicher.

Ich hoffe, das die zentralen Pläne diese Woche noch die Bestätigung bekommen.
Damit ich endlich nicht mehr hoffen muss. Oder eben nicht hoffe, weil ich Angst habe, entäuscht zu werden.
Bald weiss ich mehr. Und vielleicht kann ich dann ja endlich meine Zukunft planen. Und mein eigenes Leben beginnen.

Dienstag, 14. Oktober 2008

Kopf meets Wand VIII

Graue Zellen rotieren.
Alles durcheinander.
Wen wunderts.

Mich zuletzt.

Laufen gehen
Gedanken verdrängen.
Vielleicht heute?

Fremde Leute.
In meinem Zuhause.
Eingedrungen.

Einfach da.

Die coole Fraktion.
Und ich:
unterkühlt.

Gedanklich klatscht Gehirn an die Wand.
Gedankenwelt.
Flucht.

Dienstag, 7. Oktober 2008

Schlaflos.Traum.los

Mh,
als ich dann gestern im Bett lag, eigentlich war ich ja totmüde.
Konnte aber irgendwie nicht einschlafen.
So unterschwellige Angst, dass ich wieder so träumen würde.
Ich weiss nicht genau, was dahinter steht.

Abschied nehmen - aber von wem?
Eigentlich ging es im Traum ja immer nur um Abschied.

Jedenfalls lag ich so da, und habe mich gegen den Schlaf gewehrt, aus lauter Angst.
Tränen, wie so oft in letzter Zeit.
Und irgendwann, kam der Schlaf dann doch.

Traumlos und wie in Watte verpackt.
Habe dann am Morgen etwas zu lange geschlafen.
Mum machte sich schon Sorgen, ob ich nicht zuhause bleiben wolle.
Aber eben, wer will das schon.
Ich klammere mich an mein Wochenende.
Diesen Freitag einfach zuhause sein. Und weiterschauen, was wird.
Laut Musik hören und die Angst vertreiben.

Angst ist nur ein Gefühl.

Montag, 6. Oktober 2008

A Clockwork Orange

Jahjah
Ich war mal wieder im Theater.
Clockwork Orange schauen. Einfach nur toll.
Ein Raum, vier Darsteller. Musik und Theater am Rande des Wahnsinns.
Besser als Kino - aber das war ja sowieso klar.

Und die Überraschung ist geglückt. Was weniger klar war.

Am Sonntag gings in den Wald, das ist auch immer toll. Lange laufen und dabei gute Gespräch haben.

Leider war der Abend dann nicht mehr so toll.
Mir war speiübel.. tya. Anyway, da kann Frau auch nichts machen.
Verstörende Träume führten dazu, das ich gar nicht mehr schlafen wollte.
Immer wenn ich wieder einnickte, träumte ich an der selben Stelle weiter.
Ich glaube, wenn ich alleine gewesen wäre, wäre ich den Rest der Nacht in einer Ecke des Zimmer gesessen. Ich hatte so Angst, richtig Panik.

Aber eben, jetzt gehts im IHBF weiter im Text.. und das ist gut so.
Bin froh, wenn Abend ist. Habe das Gefühl, als müsste ich sehr, sehr dringend ins Bett.
Die Augen zu machen und einfach nicht träumen. Nicht nochmals.

Alles in allem war es eigentlich ein schönes Wochenende.
Freitags endlich mal wieder Zeit für mich.
Mit dem dazugehörigen Nervenflattern, dem Gefühl durchzudrehen.
Immerhin konnte ich halbwegs reden. Die Situation erklären und versuchen, mich zu erklären.

Nun fängt eine neue Woche an.
Nächsten Sonntag habe ich dann für eine Woche Sturmfrei. Irgendwie bin ich sehr froh darüber.. Auch wenns Zuhause momentan einfach nur super ist - ich brauche Zeit für mich.
Ganz viel Zeit.

Aber eben, weiter im Text, weiter katalogisieren.

Samstag, 4. Oktober 2008

Str.Es.s

Stress
Frisst Dich auf
Nimmt Dir Kraft.
Lässt nur Tränen zurück.
Und Hilflosigkeit..
Und Verzweiflung
Und Angst

Irgendwann später
Panik

Ist mein Weg der Richtige?
Will ich das?
Kann ich das?

An mich glauben - No, Sir.
Und es bringt mir auch nichts, wenn es andere tun.

Ich kann nicht mehr.
Soziale Kontakte sind zu anstrengend.
Kommunizieren geht nur noch selten.

Kommuni.kat.ion.
Iso.Lat.ion.

Alles ist zuviel.
Den Text in GLAW (Archivwissenschaft, sollte ja mein Steckenpferd sein) ist zu langatmig, zu ... zu sehr nicht mein Ding.
Zusammenfassen? Ja wie denn? Woher soll ich wissen, was andere (die noch nie in einem Archiv waren) als wichtig empfinden? Und was nicht?

Einfach nur Tränen. Kumm.Er und noch mehr Tränen.
Versuchen zu entspannen. Nicht schlafen können, weils rattert im Kopf. Versuchen, die Gedanken zu verdrängen.
Kopfschmerzen bekommen. Wie immer keine Tabletten nehmen. Sonst wird Frau ja am Ende noch abhängig.

Ich habe Angst, vor dem Abgrund. In mir drin.
Ich habe so Angst, noch einmal zu fallen. Dabei dachte ich, mein Ziel erreicht zu haben.

Ich renne, renne und renne immer weiter. Schon mein ganzes Leben.
Immerhin habe ich jetzt einen kleinen Platz gefunden, an dem ich mein Tempo runterfahren kann. Wenn möglich sogar stehenbleiben darf. Und mich umschauen. Meinen Herzschlag wieder in den Griff bekommen. Und trotz allem, die Tränen zurückdrängen müssen.

Die Tränen.
Fliessen wie kleine Bäche.
Schlucke ich herunter.
Schwäche. Kann. ich. mir. nicht. leisten.
Ganz einfach.
Zähne zusammenbeissen und weitermachen. Immer weiter.

Montag, 8. September 2008

Zwischenbericht

Long time ago.
Eigentlich ist nicht viel mehr passiert:
Der Hund wurde krank, aber so richtig.
Wir wissen nun, was ihr fehlt und können versuchen, zu helfen.

Von ihr habe ich aber nichts mehr gehört. Ich dürfte heute anrufen, aber ich habe Angst.
Vielleicht später. Und noch später. Und am Ende - gar nie.

Dann war ich noch im H.R. Giger Museum, mal wieder.
War schön.. endlich mal Zeit, durch die Gänge zu laufen, stehen zu bleiben, so lange man eben stehen will. Zu lesen, so lange die Augen die krakelige Schrift noch entziffern können.
Abstand vom Alltag in einem Raum, wo Zeit keine Rolle spielt.

Und natürlich habe ich am 1. September meinen neuen Job angetreten.
Die Arbeit macht Spass und das IHBF ist allgemein ein toller Ort.
Man verkriecht sich, arbeitet und vergisst die Zeit.
Diesen Donnerstag fängt mein Studium an. Davon bin ich gar nicht begeistert, hatte noch nie so wenig Lust auf neue Menschen.
Bin ja sonst offen und kommunikativ, aber die sollen mir bloss vom Halse bleiben.

Misantrophie schlägt sich durch, macht sich breit und gewinnt die Oberhand.

Ansonsten gibt es nicht viel zu erzählen.


Donnerstag, 14. August 2008

Abschied

Abschied.
Ein Wort, so viele Bedeutungen.
So viele Emotionen.
Freude, Trauer.. Angst, Neugierde.

Manchmal sind Abschiede für immer.
Vielleicht ist mein Abschied von I. Morgen, der Allerletze.
Das allerletzte Mal, "Tschüss" sagen. Sich umarmen, sich eine gute Reise wünschen.
Für mich weiter, mehr leben.
Für sie weiter, nie mehr leben.
Ich habe Angst, vor meinen Emotionen.

Wenn ich nach Hause komme, ist hoffentlich niemand ausser meinem Hund dort.
Knuddeln, geknuddelt werden.
Laufen, immer weiter. Davon laufen.
Zurückkehren, Guns 'n' Roses hören, kochen.
Mich wiederherstellen bis zum Abendessen mit Freunden.
Hoffentlich.
Die Maske aufsetzten. Witzig sein, Spässe machen. Innerlich weinen.
Innerlich - äusserlich.
Warum ziehe ich immer so eine markante Trennlinie?

Und dann noch Abschied nehmen vom einen Arbeitsteam.
Fällt mir, bis auf eine Person, nicht allzuschwer.

Heute der letzte Tag als Lernende.
Der letzte Tag am eigenen Arbeitsplatz. Alles ausräumen. Spuren beseitigen.
Spuren die beweisen, dass gearbeite und doch gleichzeitig auch gelebt wurde.

Weiter.Leben

Montag, 28. Juli 2008

Platz im Leben

Quadrat im Kreis.
Jeder für sich, eckt irgendwo an.
Und jeder kennt sicher das Gefühl, immer anzuecken.
Nirgendwo dazu zu passen.
Immer anders zu sein.

So geht es mir auch.
Nirgendwo gehöre ich dazu.
Bin nicht einzuordnen.
Was schön ist, so bekommt man wenigstens keine Platzangst.
Und trotzdem frage ich mich manchmal, wo ist mein Platz?
Wo bin ich zuhause?

Irgendwie kenne ich vieles und fühle mich doch fremd. Unwissend. Schlicht und einfach dumm.
Und das kann sehr, sehr weh tun.
Dieses heimatlose Gefühl. Und die Ungewissenheit, ob ich jemals meinen Platz finden werden.

Und vorallem: Wie lange wird es noch gehen?
Viel wichtiger: Kann ich solange warten?

Samstag, 26. Juli 2008

Schlaflos

Mh, so ein blödes Gefühl. Oder eher eine blöde Situation.
Man kommt nach Hause, tigert noch ein bisschen rum.
Irgendwann entschliesst man sich dann, ins Bett zu gehen.. Und danach liegt man stundenlang wach. Einschlafen kann man definitiv nicht, aber für andere Sachen wie lesen, TV schauen uvm. ist man zu müde.

Im Kopf ratterts.
Man kann nicht schlafen, nachdenken will man aber auch nicht.
Also ist man die ganze "Wach-Phase" damit beschäftigt, die Gedanken zu verdrängen oder zu ignorieren.
Dazu muss man sich konzentrieren und bleibt wach. Toll..

Montag, 7. Juli 2008

Verwirrung

Ohne gross ins Detail zu gehen:

Wenn man davon ausgeht, das das Leben ein Quadrat ist, dann weiss ich nicht mehr wo meine Punkte sind.

Im Moment verschiebt sich alles, Menschen ändern sich oder zeigen neue Seiten, Dinge werden anders, was nicht heisst das sie schlechter werden, aber eben anders.
Neue Leute treten in Leben.
Schön. Und irgendwie vielleicht auch nicht?

Mein Kopf surrt und langsam weiss ich nicht mehr wo A anfängt und Z aufhört.
(Hört es überhaupt auf?)
Was will ich, wo bin ich und wo will ich hin?


Sind die Menschen, welche ich dachte zu kennen, in Wirklichkeit anders?
Oder habe ich einen anderen Blickwinkel bekommen?
Warum jetzt?


Irgendwie hat mir alles zuviele Facetten.
Zweifel frisst sich langsam durch jeden Aspekt meines Lebens, der mir einmal wichtig war.

Sprung, Kamikaze und aus!