Eine kleine Träne.
Für jeden Abschied. Für jedes bisschen Schmerz.
Wenn aus Tränen Flüsse werden.
Wenn sie nicht mehr zu stoppen sind.
Wenn alles zuviel wird.
Kopf in den Sand stecken.
Oder im Regen gehen.
Sympathisch und leider schon vorbei.
Als wärs gestern gewesen und doch schon heute.
Zu schnell-
Zu langsam.
Die Zeit rennt
Und wir ein Leben lang hinterher.
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Freitag, 15. August 2008
Donnerstag, 14. August 2008
Abschied
Abschied.
Ein Wort, so viele Bedeutungen.
So viele Emotionen.
Freude, Trauer.. Angst, Neugierde.
Manchmal sind Abschiede für immer.
Vielleicht ist mein Abschied von I. Morgen, der Allerletze.
Das allerletzte Mal, "Tschüss" sagen. Sich umarmen, sich eine gute Reise wünschen.
Für mich weiter, mehr leben.
Für sie weiter, nie mehr leben.
Ich habe Angst, vor meinen Emotionen.
Wenn ich nach Hause komme, ist hoffentlich niemand ausser meinem Hund dort.
Knuddeln, geknuddelt werden.
Laufen, immer weiter. Davon laufen.
Zurückkehren, Guns 'n' Roses hören, kochen.
Mich wiederherstellen bis zum Abendessen mit Freunden.
Hoffentlich.
Die Maske aufsetzten. Witzig sein, Spässe machen. Innerlich weinen.
Innerlich - äusserlich.
Warum ziehe ich immer so eine markante Trennlinie?
Und dann noch Abschied nehmen vom einen Arbeitsteam.
Fällt mir, bis auf eine Person, nicht allzuschwer.
Heute der letzte Tag als Lernende.
Der letzte Tag am eigenen Arbeitsplatz. Alles ausräumen. Spuren beseitigen.
Spuren die beweisen, dass gearbeite und doch gleichzeitig auch gelebt wurde.
Weiter.Leben
Ein Wort, so viele Bedeutungen.
So viele Emotionen.
Freude, Trauer.. Angst, Neugierde.
Manchmal sind Abschiede für immer.
Vielleicht ist mein Abschied von I. Morgen, der Allerletze.
Das allerletzte Mal, "Tschüss" sagen. Sich umarmen, sich eine gute Reise wünschen.
Für mich weiter, mehr leben.
Für sie weiter, nie mehr leben.
Ich habe Angst, vor meinen Emotionen.
Wenn ich nach Hause komme, ist hoffentlich niemand ausser meinem Hund dort.
Knuddeln, geknuddelt werden.
Laufen, immer weiter. Davon laufen.
Zurückkehren, Guns 'n' Roses hören, kochen.
Mich wiederherstellen bis zum Abendessen mit Freunden.
Hoffentlich.
Die Maske aufsetzten. Witzig sein, Spässe machen. Innerlich weinen.
Innerlich - äusserlich.
Warum ziehe ich immer so eine markante Trennlinie?
Und dann noch Abschied nehmen vom einen Arbeitsteam.
Fällt mir, bis auf eine Person, nicht allzuschwer.
Heute der letzte Tag als Lernende.
Der letzte Tag am eigenen Arbeitsplatz. Alles ausräumen. Spuren beseitigen.
Spuren die beweisen, dass gearbeite und doch gleichzeitig auch gelebt wurde.
Weiter.Leben
Donnerstag, 3. Juli 2008
LAPéro
Heieie, nach drei Jahren habe ich nun meinen Abschlussapéro.
Keine Schule mehr, keine "Classmates" mehr.
Einfach fertig.
Bald muss ich los, nach Bern.
Wir treffen uns im naturhistorischen Museum, die ganze Klasse.
Eigentlich ein schöner Anlass, immerhin haben wir dafür drei Jahre lang gebüffelt und gearbeitet.
Nur wird meine Freude etwas getrübt, es wird schwer den Kontakt zu halten.
Wir wohnen in der ganzen Schweiz verstreut, unsere Freundschaften beschränkten sich meist nur auf schulische Basis.
Ich hoffe, das ich es schaffe, mit den Leute die mir wirklich wichtig sind in Kontakt zu bleiben und sie auch einmal zu treffen...
Deprimierende Gedanken. Draussen regnet es in Strömen.
Und ich sitze da, in meinem weissen Rock. (das es genau dann regnen muss, wenn ich einen Rock anhabe.. und dann noch wenn er weiss ist...)
Egal, bald gehts los, Tasche packen, Tram nachrennen, Red Bull kaufen, Gleis suchen und ab gehts nach Bern.
Wo ich dann Alle wiedersehe.
StRange
Keine Schule mehr, keine "Classmates" mehr.
Einfach fertig.
Bald muss ich los, nach Bern.
Wir treffen uns im naturhistorischen Museum, die ganze Klasse.
Eigentlich ein schöner Anlass, immerhin haben wir dafür drei Jahre lang gebüffelt und gearbeitet.
Nur wird meine Freude etwas getrübt, es wird schwer den Kontakt zu halten.
Wir wohnen in der ganzen Schweiz verstreut, unsere Freundschaften beschränkten sich meist nur auf schulische Basis.
Ich hoffe, das ich es schaffe, mit den Leute die mir wirklich wichtig sind in Kontakt zu bleiben und sie auch einmal zu treffen...
Deprimierende Gedanken. Draussen regnet es in Strömen.
Und ich sitze da, in meinem weissen Rock. (das es genau dann regnen muss, wenn ich einen Rock anhabe.. und dann noch wenn er weiss ist...)
Egal, bald gehts los, Tasche packen, Tram nachrennen, Red Bull kaufen, Gleis suchen und ab gehts nach Bern.
Wo ich dann Alle wiedersehe.
StRange
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