Eine kleine Träne.
Für jeden Abschied. Für jedes bisschen Schmerz.
Wenn aus Tränen Flüsse werden.
Wenn sie nicht mehr zu stoppen sind.
Wenn alles zuviel wird.
Kopf in den Sand stecken.
Oder im Regen gehen.
Sympathisch und leider schon vorbei.
Als wärs gestern gewesen und doch schon heute.
Zu schnell-
Zu langsam.
Die Zeit rennt
Und wir ein Leben lang hinterher.
Posts mit dem Label tränen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label tränen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Freitag, 15. August 2008
Montag, 7. Juli 2008
Genügend?
Ah.. mierda.
Genau DAS passiert, wenn man zu fest nachdenkt. Einem die Realität zu nahe kommt. Oder eher die innere Realität. Die man glücklicherweise nicht immer spürt. Die unter der Decke bleibt, wenn man morgens aufsteht. Und einem in die Arme nimmt, wenn man Abends nach Hause kommt.
Ich wollte Euch immer zeigen, das ich es doch kann.
Das ich nicht schlechter bin, nur weil XY anders sind.
Anders = besser?
Wollte zeigen, was ich kann.
Las Bücher, die Dich interessierten - nur für Gesprächsstoff.
Fragte Dich um Rat - nur damit Du siehst, was ich tue.
Durch dieses "Genügen-Wollen" ist mir selbst nichts mehr gut genug. [an mir]
Ich bin schlecht.
Oder zumindest nicht gut genug für mich.
Andere sind toll.
Schau mal, der die das!
Alles super, alles erstrebenswert, alles haben-wollen-sein. DA!
[take it and run!]
Ich könnte kotzen..
..Wenn ich in den Spiegel sehe.
..Wenn ich mein Leben spüre, sehe, fühle.
Ich genüge nicht.
Nie.
Tränen sind dann nur ein weiteres Zeichen von Schwäche.
Warum kann ich nicht die sein, die ich sein will?
Warum bin ich so.. zum kotzen?
Seele: kaputt.kreiiert.
[I love you, said the lil' one. I love you.
I care for you.
Never to be said again.]
~they say, wounds heal someday but scars are forever.
they are about to fade away.
so sick, to miss them?
Sometimes you've got to be strong.
Genau DAS passiert, wenn man zu fest nachdenkt. Einem die Realität zu nahe kommt. Oder eher die innere Realität. Die man glücklicherweise nicht immer spürt. Die unter der Decke bleibt, wenn man morgens aufsteht. Und einem in die Arme nimmt, wenn man Abends nach Hause kommt.
Ich wollte Euch immer zeigen, das ich es doch kann.
Das ich nicht schlechter bin, nur weil XY anders sind.
Anders = besser?
Wollte zeigen, was ich kann.
Las Bücher, die Dich interessierten - nur für Gesprächsstoff.
Fragte Dich um Rat - nur damit Du siehst, was ich tue.
Durch dieses "Genügen-Wollen" ist mir selbst nichts mehr gut genug. [an mir]
Ich bin schlecht.
Oder zumindest nicht gut genug für mich.
Andere sind toll.
Schau mal, der die das!
Alles super, alles erstrebenswert, alles haben-wollen-sein. DA!
[take it and run!]
Ich könnte kotzen..
..Wenn ich in den Spiegel sehe.
..Wenn ich mein Leben spüre, sehe, fühle.
Ich genüge nicht.
Nie.
Tränen sind dann nur ein weiteres Zeichen von Schwäche.
Warum kann ich nicht die sein, die ich sein will?
Warum bin ich so.. zum kotzen?
Seele: kaputt.kreiiert.
[I love you, said the lil' one. I love you.
I care for you.
Never to be said again.]
~they say, wounds heal someday but scars are forever.
they are about to fade away.
so sick, to miss them?
Sometimes you've got to be strong.
Samstag, 28. Juni 2008
Mona Lisa und die Verzweiflung
Es war als wolle Mona Lisa ihr Bild verlassen und ich sah die Tränen in ihren Augen, doch zu berühmt blieb ihr Lächeln...Niemand bemerkte die Schatten, vom Pinsel vergessen, und als ich sagte "Lass uns gemeinsam verzweifeln" da lächelte sie nur...
Abonnieren
Posts (Atom)

