Leben
Über.Leben.
[Es ist bloss noch ein über.leben und kein leben mehr]
Ich werde Dich überleben.
"Du wirst mich überleben."
Jetzt stehst Du vor mir.
Erleichterung.
Aber nur im ersten Moment.
Du siehst schlechter aus.
Viel schlechter.
Deine Hände
sind eiskalt, obwohls draussen warm ist.
Ich halte die Tränen zurück.
Du gehst Kaffee trinken und ich arbeite weiter.
Ich lebe weiter.
Mache weiter.
Ich muss
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Freitag, 15. August 2008
Sonntag, 3. August 2008
Kopf meets Wand VII
Irgendwie mag ich Gefühle ja gar nicht.
Blöderweise gilt: "Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt".
Blöderweise mag ich den Menschen. Und die Gefühle dazu, die kann ich nicht ausstehen.
Immerhin weiss ich nun halbwegs woran ich bin. Oder so.
Eigentlich ja nicht, aber irgendwie schon.
Ich hasse Unsicherheiten.
Entweder "ja" oder "nein".
Und kein "vielleicht".
Wobei ich eben genau "vielleicht" denke.
'Cause I'm too scared.
So, also hab ich momentan eigentlich zwei Probleme:
Meine eigentliche, mir selbstversprochene Distanziertheit, damit mir auch ja nichts passiert.
Und jemanden, der die Distanziertheit blöderweise unmöglich macht.
Grundsatzproblem.
Aber am Ende denk' ich doch nur wieder zu viel nach. Und zu heftig.
Irgendwie habe ich langsam das Gefühl mein Leben kann in solchen Dingen gar nicht einfach sein.
Viel zu viel ist passiert.
Und deshalb gibts viel zu viele Fragen die einen quälen.
Einen nicht schlafen lassen. Und so sehr man will, ohne Antworten kommt man nicht weiter.
Das grösste Problem sind die Antworten, die man selber geben muss.
Blöderweise gilt: "Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt".
Blöderweise mag ich den Menschen. Und die Gefühle dazu, die kann ich nicht ausstehen.
Immerhin weiss ich nun halbwegs woran ich bin. Oder so.
Eigentlich ja nicht, aber irgendwie schon.
Ich hasse Unsicherheiten.
Entweder "ja" oder "nein".
Und kein "vielleicht".
Wobei ich eben genau "vielleicht" denke.
'Cause I'm too scared.
So, also hab ich momentan eigentlich zwei Probleme:
Meine eigentliche, mir selbstversprochene Distanziertheit, damit mir auch ja nichts passiert.
Und jemanden, der die Distanziertheit blöderweise unmöglich macht.
Grundsatzproblem.
Aber am Ende denk' ich doch nur wieder zu viel nach. Und zu heftig.
Irgendwie habe ich langsam das Gefühl mein Leben kann in solchen Dingen gar nicht einfach sein.
Viel zu viel ist passiert.
Und deshalb gibts viel zu viele Fragen die einen quälen.
Einen nicht schlafen lassen. Und so sehr man will, ohne Antworten kommt man nicht weiter.
Das grösste Problem sind die Antworten, die man selber geben muss.
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liebe
Montag, 28. Juli 2008
Platz im Leben
Quadrat im Kreis.
Jeder für sich, eckt irgendwo an.
Und jeder kennt sicher das Gefühl, immer anzuecken.
Nirgendwo dazu zu passen.
Immer anders zu sein.
So geht es mir auch.
Nirgendwo gehöre ich dazu.
Bin nicht einzuordnen.
Was schön ist, so bekommt man wenigstens keine Platzangst.
Und trotzdem frage ich mich manchmal, wo ist mein Platz?
Wo bin ich zuhause?
Irgendwie kenne ich vieles und fühle mich doch fremd. Unwissend. Schlicht und einfach dumm.
Und das kann sehr, sehr weh tun.
Dieses heimatlose Gefühl. Und die Ungewissenheit, ob ich jemals meinen Platz finden werden.
Und vorallem: Wie lange wird es noch gehen?
Viel wichtiger: Kann ich solange warten?
Jeder für sich, eckt irgendwo an.
Und jeder kennt sicher das Gefühl, immer anzuecken.
Nirgendwo dazu zu passen.
Immer anders zu sein.
So geht es mir auch.
Nirgendwo gehöre ich dazu.
Bin nicht einzuordnen.
Was schön ist, so bekommt man wenigstens keine Platzangst.
Und trotzdem frage ich mich manchmal, wo ist mein Platz?
Wo bin ich zuhause?
Irgendwie kenne ich vieles und fühle mich doch fremd. Unwissend. Schlicht und einfach dumm.
Und das kann sehr, sehr weh tun.
Dieses heimatlose Gefühl. Und die Ungewissenheit, ob ich jemals meinen Platz finden werden.
Und vorallem: Wie lange wird es noch gehen?
Viel wichtiger: Kann ich solange warten?
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Sonntag, 27. Juli 2008
desperated
What comes around goes around, Baby!
Hate my feelings
Hate my thoughts
to much for me
at this point
in my life.
It's not fair.
but it never was.
At this point, I really feel helpless..
Totally alone, 'cause no one can help me..
I got a one way ticket on a hell bound train
With nothing to lose and nothing to gain
Nobody ever taught me how to live
I’m feeling like I’m lost like ill never be found
I’m twisted and I’m turned around
Nobody ever taught me how to love
I’m hurting everybody I’m hurting my self
I’m desperate
Feels sick to lose my heart.
feels so damn wrong. or right?
desperated..
Hate my feelings
Hate my thoughts
to much for me
at this point
in my life.
It's not fair.
but it never was.
At this point, I really feel helpless..
Totally alone, 'cause no one can help me..
I got a one way ticket on a hell bound train
With nothing to lose and nothing to gain
Nobody ever taught me how to live
I’m feeling like I’m lost like ill never be found
I’m twisted and I’m turned around
Nobody ever taught me how to love
I’m hurting everybody I’m hurting my self
I’m desperate
Feels sick to lose my heart.
feels so damn wrong. or right?
desperated..
Sonntag, 20. Juli 2008
Liebe?
Halt mich - Schrei nicht
Spür dich - fest in meiner Hand
Seh dich - wein nicht
Fühl dich endlich frei
Frag nicht - küss mich
Geh nicht, nicht in dieser Nacht
Glaub nicht - such mich
Flieh nicht vor Dir selbst
Losgelöst fällst du ins kalte Licht
und unsere Tränen sind das Einzige
was bleibt
Losgelöst suchst du die die Hoffnung in der Nacht
und dein Lächeln ist alles was mir bleibt.
Dein Engel schweigt.
Wie man sich wohl fühlt.
So einsam.
So alleine.
(Als ob ich das nicht wüsste)
Draussen ist es dunkel.
Was keinen Unterschied macht.
Weil auch im Herzen kein Licht mehr brennt.
Die Energie fehlt.
Um nocheinmal zu brennen.
Um nocheinmal zu glühen.
Und selbst wenn!
Wofür denn?
Für Schmerz?
Für Entäuschung?
Gefühl ist wie Feuer.
Man verbrennt sich.
In der Euphorie bemerkt man manchmal nur den Schmerz nicht.
Aber jeder landet einmal in der Realität.
Schmerz.
("Wünschst Du dir ein wenig Wärme, für die kalte Wirklichkeit?")
Sehnst du dich nach deiner Hoffnung?
Fragst du dich nach Zärtlichkeit?
Schließt du jedes mal die Augen
wenn mein Blick dich wieder streift?
Schenkst du dir dein Spiegelbild
wirst du dir jemals gefallen?
Wünschst du dir ein wenig Wärme
für die kalte Wirklichkeit?
Siehst du dass die Zeit vergeht
das ich deine Nähe spür'?
glaubst du mir das Träume warten
auch in deiner Welt?
Komm flieg mit mir in deine Nacht
in der dein Lächeln niemals geht
komm flieg mit mir in deine Nacht
in der du wirklich bist!
komm flieg mit mir in deine Nacht
in der dein Lächeln niemals geht
komm flieg mit mir in deine Nacht
in der du wirklich bist..
(Schalt meine Gefühle ab. Durch die eine Kriese, schon steht die Nächste an.
Ich will keine Gefühle mehr haben. Keine Neuen entwickeln. Nichts. Kalt. Leer.
Bitte.)
Montag, 30. Juni 2008
Marilyn, my bitterness
Did you think it wouldn't hurt
Did you think I wouldn't feel
when the world came falling down
or maybe you didn ' t thnk at all
and that's why I feel what I feel now
Did you think I wouldn't bawl
Did you think I wouldn't cry
Did you think I wouldn't beg you to stay
One of these days you're gonna realize
just what you've thrown away
Now I lie here in this empty bed
and all I think about is you
and I wonder if you miss me now
and if your bed is empty too
Text by The Crüxshadows - Marilyn, my bitterness
Did you think I wouldn't feel
when the world came falling down
or maybe you didn ' t thnk at all
and that's why I feel what I feel now
Did you think I wouldn't bawl
Did you think I wouldn't cry
Did you think I wouldn't beg you to stay
One of these days you're gonna realize
just what you've thrown away
Now I lie here in this empty bed
and all I think about is you
and I wonder if you miss me now
and if your bed is empty too
Text by The Crüxshadows - Marilyn, my bitterness
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schmerz,
verarbeitung
Samstag, 28. Juni 2008
Mona Lisa und die Verzweiflung
Es war als wolle Mona Lisa ihr Bild verlassen und ich sah die Tränen in ihren Augen, doch zu berühmt blieb ihr Lächeln...Niemand bemerkte die Schatten, vom Pinsel vergessen, und als ich sagte "Lass uns gemeinsam verzweifeln" da lächelte sie nur...
Dienstag, 24. Juni 2008
Liebe / Hass
"erkenne mich.
begib dich auf die reise in mein ich.
den riss im herzen erkennt man erst dann,
wenn man sich ohne hass betrachten kann.."
begib dich auf die reise in mein ich.
den riss im herzen erkennt man erst dann,
wenn man sich ohne hass betrachten kann.."
Montag, 16. Juni 2008
Einsamkeit oder: Love? I hate you // no heart beats alone.
Liebe Leere
Willkommen in meinem Leben.
Mach Dich ruhig breit, nimm Dir alles was du möchtest. Denn du bist das Einzige, was mir noch bleibt.
Ich fühle mich, als wäre etwas in mir gestorben.
Als hätte etwas, was einen grossen Platz in meinem Leben, in meinem Herzen hatte, gegangen.
Er ist weg.
Ich habe meine Schutzmauern eingerissen, habe geträumt. Habe an eine Zukunft geglaubt, wie ich nie dachte das ich es könnte.
Habe dafür gekämpft. Versucht, alles zu sein was er will. Ihm das zu geben, was er braucht. Das zu sein, was er sucht.
Und dabei ich selbst zu bleiben.
Und nun stehe ich da.
Alleine. Darf die Mauer wieder aufbauen, welche mich schützt und doch so einsam macht.
Ich wollte unverwundbar sein.
Wollte alles abwehren, was mir weh tun könnte.
Wie ich es im Verlauf meines Lebens gelernt habe.
Und dann kam er.
Und ich gab meine Mauer auf. Riss sie Stück für Stück ein. Für ein bisschen Sicherheit. Für ein bisschen Nähe, menschliche Nähe. Für eine kleine, glückliche Zukunft.
Und nun stehe ich da.
Nicht nur meine Mauern liegen in Schutt und Asche. Auch mein Herz.
Der Schmerz ist grösser, als ich beschreiben könnte.
Es gibt keine Worte, welche ausdrücken können, was ich fühle.
Ich lache, umarme meine Freunde, scherze, führe ernste Diskussionen und höre zu. Nach aussen scheine ich zu leben.
Innerlich bin ich tot.
Nicht erst seit dem Tag, als er ging.
Seit ich weiss, dass er gehen wird, sterbe ich jeden Tag ein kleines Stückchen.
Es ist nicht so, als hätte ich aufgegeben, ich habe gekämpft.
Schlacht für Schlacht.
Bis ich einsah, das der Krieg verloren ist.
Liebe ist das Schlimmste was einem Menschen wie mir passieren kann.
Mein ganzes Leben über wurde ich entäuscht. Immer und immer wieder.
Als ich aber beschloss, diesen einen Menschen in mein Herz zu lassen, änderte ich meine Gewohnheiten.
Begann, die alten Probleme wegzuschieben, mein SVV endlich los zu werden.
Ich räumte auf, damit ich bereit war, für einen Menschen der etwas Besseres verdient hätte.
Nur um einzusehen, dass er etwas besseres als mich, ob aufgeräumt oder nicht, verdient hat.
Es tut weh.
Verdammt weh.
Ich habe verlernt zu hassen.
Hass ist Gift für den Verstand.
Auch wenn er meinem Herzen helfen könnte.
Es geht einfach nicht.
Das Einzige was mich aufrecht hält, ist mein Stolz.
Ich würde nie sagen, es geht nicht ohne dich.
Genauso wenig würde ich Dich anflehen, uns eine Chance zu geben.
Ich brauche keine emotionalen Almosen, von niemanden.
Mein Leben ist für mich wertlos.
Daran trägt er aber keine Schuld, auch niemand anders.
Genau genommen, war es schon immer so.
Ich habe diese Wertlosigkeit nur 20 Monate lang vergessen.
Habe gelebt und gehofft, das die Wertlosigkeit auch mich vergessen würde.
Aber leider hat sie das nicht.
Ich will damit nicht sagen, dass ich sterben will.
Ich will damit nur sagen, dass es letztendlich für mich keine Rolle spielt, ob ich lebe oder sterbe.
Ich möchte mich nie mehr verlieben.
Um niemehr zu verlieren.
Liebe ist nur ein Traum, eine Idee und nicht mehr
Tief im Inneren bleibt jeder einsam und leer
Es heißt, dass jedes Ende auch ein Anfang wär
Doch warum tut es so weh und warum ist es so schwer?
Es ist vorbei.
Und nichts in der Welt wird es jemals wieder gut machen können.
Es ist vorbei.
Vorbei.
Vorbei.
Willkommen in meinem Leben.
Mach Dich ruhig breit, nimm Dir alles was du möchtest. Denn du bist das Einzige, was mir noch bleibt.
Ich fühle mich, als wäre etwas in mir gestorben.
Als hätte etwas, was einen grossen Platz in meinem Leben, in meinem Herzen hatte, gegangen.
Er ist weg.
Ich habe meine Schutzmauern eingerissen, habe geträumt. Habe an eine Zukunft geglaubt, wie ich nie dachte das ich es könnte.
Habe dafür gekämpft. Versucht, alles zu sein was er will. Ihm das zu geben, was er braucht. Das zu sein, was er sucht.
Und dabei ich selbst zu bleiben.
Und nun stehe ich da.
Alleine. Darf die Mauer wieder aufbauen, welche mich schützt und doch so einsam macht.
Ich wollte unverwundbar sein.
Wollte alles abwehren, was mir weh tun könnte.
Wie ich es im Verlauf meines Lebens gelernt habe.
Und dann kam er.
Und ich gab meine Mauer auf. Riss sie Stück für Stück ein. Für ein bisschen Sicherheit. Für ein bisschen Nähe, menschliche Nähe. Für eine kleine, glückliche Zukunft.
Und nun stehe ich da.
Nicht nur meine Mauern liegen in Schutt und Asche. Auch mein Herz.
Der Schmerz ist grösser, als ich beschreiben könnte.
Es gibt keine Worte, welche ausdrücken können, was ich fühle.
Ich lache, umarme meine Freunde, scherze, führe ernste Diskussionen und höre zu. Nach aussen scheine ich zu leben.
Innerlich bin ich tot.
Nicht erst seit dem Tag, als er ging.
Seit ich weiss, dass er gehen wird, sterbe ich jeden Tag ein kleines Stückchen.
Es ist nicht so, als hätte ich aufgegeben, ich habe gekämpft.
Schlacht für Schlacht.
Bis ich einsah, das der Krieg verloren ist.
Liebe ist das Schlimmste was einem Menschen wie mir passieren kann.
Mein ganzes Leben über wurde ich entäuscht. Immer und immer wieder.
Als ich aber beschloss, diesen einen Menschen in mein Herz zu lassen, änderte ich meine Gewohnheiten.
Begann, die alten Probleme wegzuschieben, mein SVV endlich los zu werden.
Ich räumte auf, damit ich bereit war, für einen Menschen der etwas Besseres verdient hätte.
Nur um einzusehen, dass er etwas besseres als mich, ob aufgeräumt oder nicht, verdient hat.
Es tut weh.
Verdammt weh.
Ich habe verlernt zu hassen.
Hass ist Gift für den Verstand.
Auch wenn er meinem Herzen helfen könnte.
Es geht einfach nicht.
Das Einzige was mich aufrecht hält, ist mein Stolz.
Ich würde nie sagen, es geht nicht ohne dich.
Genauso wenig würde ich Dich anflehen, uns eine Chance zu geben.
Ich brauche keine emotionalen Almosen, von niemanden.
Mein Leben ist für mich wertlos.
Daran trägt er aber keine Schuld, auch niemand anders.
Genau genommen, war es schon immer so.
Ich habe diese Wertlosigkeit nur 20 Monate lang vergessen.
Habe gelebt und gehofft, das die Wertlosigkeit auch mich vergessen würde.
Aber leider hat sie das nicht.
Ich will damit nicht sagen, dass ich sterben will.
Ich will damit nur sagen, dass es letztendlich für mich keine Rolle spielt, ob ich lebe oder sterbe.
Ich möchte mich nie mehr verlieben.
Um niemehr zu verlieren.
Liebe ist nur ein Traum, eine Idee und nicht mehr
Tief im Inneren bleibt jeder einsam und leer
Es heißt, dass jedes Ende auch ein Anfang wär
Doch warum tut es so weh und warum ist es so schwer?
Es ist vorbei.
Und nichts in der Welt wird es jemals wieder gut machen können.
Es ist vorbei.
Vorbei.
Vorbei.
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