Einige gehen mit dem Kopf durch die Wand.
Andere einfach nur dagegen.
Ein Wunder, das ich mir so noch keine Gehinrerschütterung geholt habe..
Im Moment weiss ich wirklich nicht mehr, wo oben und unten ist.
Links, rechts?
Irgendwie ist alles so durcheinander..
Wie kommt man da bloss wieder raus.
Alles aufschreiben?
Alles erzählen?
Was darf man erzählen, ohne das Vertrauen anderer zu missbrauchen, was kann man sagen ohne eine Verräterin zu sein?
Wo ist die Grenze?
Aber egal.
Wo ist die Tür?
You left me with nothing - now it's all I've got!
@Xera, da tun sich einige Fragen auf:
Sieht ein Narziss sich jedoch zwingend als Mensch?
Als was denn sonst?
Als Übermensch?
Oder liebt er einfach das "sich"?
Ein "sich" ohne Zuordnung?
Existiert so ein "sich" überhaupt?
Dienstag, 8. Juli 2008
"Aber hier arbeiten - nein Danke!"
"Aber hier leben - nein danke!"
Müsste eigentlich: "Aber hier arbeiten - nein Danke!" heissen!
Der Käfer frisst mich noch auf.
Eingeweihte wissen, wovon ich rede ;)
Man ist immer zu zweit in der Ausleihe.
Einer als "main" und der Andere "auf Abruf".
"Könntest Du bitte zur anderen Station switchen, dann muss ich die Bestellungen nicht so weit tragen" meinte der liebe Käfer zu mir.
["Main" und "auf Abruf" liegen 1.5 Meter auseinander.]
Benutzer kommt, stellt Frage.
Käfer hat keine Ahnung und erzählt dann trotzdem was, man soll ja immer hilfsbereit sein und so. ;)
Endergebnis: Benutzer wird agressiv. Käfer geht. Benutzer kann sich bei mir abreagieren.
Bücherwagen brechend voll, Käfer interessiert sich mehr für einen Fleck auf der Theke.
Ergo ich kann mal wieder versorgen. ;)
Leute stehen an der Theke und wollen Support.
Telefon klingelt.
Was passiert?
Käfer geht nun doch Bücher versorgen.
Arbeiten macht Spass, morgen kann ich darüber lachen. :)
Müsste eigentlich: "Aber hier arbeiten - nein Danke!" heissen!
Der Käfer frisst mich noch auf.
Eingeweihte wissen, wovon ich rede ;)
Man ist immer zu zweit in der Ausleihe.
Einer als "main" und der Andere "auf Abruf".
"Könntest Du bitte zur anderen Station switchen, dann muss ich die Bestellungen nicht so weit tragen" meinte der liebe Käfer zu mir.
["Main" und "auf Abruf" liegen 1.5 Meter auseinander.]
Benutzer kommt, stellt Frage.
Käfer hat keine Ahnung und erzählt dann trotzdem was, man soll ja immer hilfsbereit sein und so. ;)
Endergebnis: Benutzer wird agressiv. Käfer geht. Benutzer kann sich bei mir abreagieren.
Bücherwagen brechend voll, Käfer interessiert sich mehr für einen Fleck auf der Theke.
Ergo ich kann mal wieder versorgen. ;)
Leute stehen an der Theke und wollen Support.
Telefon klingelt.
Was passiert?
Käfer geht nun doch Bücher versorgen.
Arbeiten macht Spass, morgen kann ich darüber lachen. :)
Montag, 7. Juli 2008
Genügend?
Ah.. mierda.
Genau DAS passiert, wenn man zu fest nachdenkt. Einem die Realität zu nahe kommt. Oder eher die innere Realität. Die man glücklicherweise nicht immer spürt. Die unter der Decke bleibt, wenn man morgens aufsteht. Und einem in die Arme nimmt, wenn man Abends nach Hause kommt.
Ich wollte Euch immer zeigen, das ich es doch kann.
Das ich nicht schlechter bin, nur weil XY anders sind.
Anders = besser?
Wollte zeigen, was ich kann.
Las Bücher, die Dich interessierten - nur für Gesprächsstoff.
Fragte Dich um Rat - nur damit Du siehst, was ich tue.
Durch dieses "Genügen-Wollen" ist mir selbst nichts mehr gut genug. [an mir]
Ich bin schlecht.
Oder zumindest nicht gut genug für mich.
Andere sind toll.
Schau mal, der die das!
Alles super, alles erstrebenswert, alles haben-wollen-sein. DA!
[take it and run!]
Ich könnte kotzen..
..Wenn ich in den Spiegel sehe.
..Wenn ich mein Leben spüre, sehe, fühle.
Ich genüge nicht.
Nie.
Tränen sind dann nur ein weiteres Zeichen von Schwäche.
Warum kann ich nicht die sein, die ich sein will?
Warum bin ich so.. zum kotzen?
Seele: kaputt.kreiiert.
[I love you, said the lil' one. I love you.
I care for you.
Never to be said again.]
~they say, wounds heal someday but scars are forever.
they are about to fade away.
so sick, to miss them?
Sometimes you've got to be strong.
Genau DAS passiert, wenn man zu fest nachdenkt. Einem die Realität zu nahe kommt. Oder eher die innere Realität. Die man glücklicherweise nicht immer spürt. Die unter der Decke bleibt, wenn man morgens aufsteht. Und einem in die Arme nimmt, wenn man Abends nach Hause kommt.
Ich wollte Euch immer zeigen, das ich es doch kann.
Das ich nicht schlechter bin, nur weil XY anders sind.
Anders = besser?
Wollte zeigen, was ich kann.
Las Bücher, die Dich interessierten - nur für Gesprächsstoff.
Fragte Dich um Rat - nur damit Du siehst, was ich tue.
Durch dieses "Genügen-Wollen" ist mir selbst nichts mehr gut genug. [an mir]
Ich bin schlecht.
Oder zumindest nicht gut genug für mich.
Andere sind toll.
Schau mal, der die das!
Alles super, alles erstrebenswert, alles haben-wollen-sein. DA!
[take it and run!]
Ich könnte kotzen..
..Wenn ich in den Spiegel sehe.
..Wenn ich mein Leben spüre, sehe, fühle.
Ich genüge nicht.
Nie.
Tränen sind dann nur ein weiteres Zeichen von Schwäche.
Warum kann ich nicht die sein, die ich sein will?
Warum bin ich so.. zum kotzen?
Seele: kaputt.kreiiert.
[I love you, said the lil' one. I love you.
I care for you.
Never to be said again.]
~they say, wounds heal someday but scars are forever.
they are about to fade away.
so sick, to miss them?
Sometimes you've got to be strong.
Verwirrung
Ohne gross ins Detail zu gehen:
Wenn man davon ausgeht, das das Leben ein Quadrat ist, dann weiss ich nicht mehr wo meine Punkte sind.
Im Moment verschiebt sich alles, Menschen ändern sich oder zeigen neue Seiten, Dinge werden anders, was nicht heisst das sie schlechter werden, aber eben anders.
Neue Leute treten in Leben.
Schön. Und irgendwie vielleicht auch nicht?
Mein Kopf surrt und langsam weiss ich nicht mehr wo A anfängt und Z aufhört.
(Hört es überhaupt auf?)
Was will ich, wo bin ich und wo will ich hin?
Sind die Menschen, welche ich dachte zu kennen, in Wirklichkeit anders?
Oder habe ich einen anderen Blickwinkel bekommen?
Warum jetzt?
Irgendwie hat mir alles zuviele Facetten.
Zweifel frisst sich langsam durch jeden Aspekt meines Lebens, der mir einmal wichtig war.
Sprung, Kamikaze und aus!
Wenn man davon ausgeht, das das Leben ein Quadrat ist, dann weiss ich nicht mehr wo meine Punkte sind.
Im Moment verschiebt sich alles, Menschen ändern sich oder zeigen neue Seiten, Dinge werden anders, was nicht heisst das sie schlechter werden, aber eben anders.
Neue Leute treten in Leben.
Schön. Und irgendwie vielleicht auch nicht?
Mein Kopf surrt und langsam weiss ich nicht mehr wo A anfängt und Z aufhört.
(Hört es überhaupt auf?)
Was will ich, wo bin ich und wo will ich hin?
Sind die Menschen, welche ich dachte zu kennen, in Wirklichkeit anders?
Oder habe ich einen anderen Blickwinkel bekommen?
Warum jetzt?
Irgendwie hat mir alles zuviele Facetten.
Zweifel frisst sich langsam durch jeden Aspekt meines Lebens, der mir einmal wichtig war.
Sprung, Kamikaze und aus!
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veränderung
Misanthrop II
@Xera:
Schoppenhauer meinte zur genaueren Erklärung der Misanthropie folgendes:
So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen Innern entsprungen, die Menschen zueinander; aber ihre vielen widerwärtigen Eigenschaften und unerträglichen Fehler stoßen sie wieder voneinander ab. (Die Stachelschweine)
Da ein Misanthrop die Menschen als das sieht, was sie sind (man verzeihe mir meine parteiische Schreibweise) nämlich Abschaum der schlimmsten Sorte, wird er nur schon von seiner Grundüberzeugung kein Narzisst sein können.
-> Denn als Narzisst bist du selbstverliebt, was ein Grundkonflikt in sich selbst darstellen würde.
Ausser wir stellen uns die Frage ob ein Narzisst selbstverliebt in sein Dasein als Mensch oder seine Psyche ist?
Macht das,vom Standpunkt eines Misantrophen gesehen, wirklich einen Unterschied?
Was mich beschäftigt wäre die Frage, wie ein Misanthrop es dann mit sich selbst aushält?
Vielleicht kann er, durch das Annehmen der misanthrophischen Lebenseinstellung, durch das Erkennen das ihn das miteinschliesst resiginieren?
Jedenfalls, danke für deinen Gedankenanstoss, würde mich über eine Antwort freuen.
Schoppenhauer meinte zur genaueren Erklärung der Misanthropie folgendes:
So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen Innern entsprungen, die Menschen zueinander; aber ihre vielen widerwärtigen Eigenschaften und unerträglichen Fehler stoßen sie wieder voneinander ab. (Die Stachelschweine)
Da ein Misanthrop die Menschen als das sieht, was sie sind (man verzeihe mir meine parteiische Schreibweise) nämlich Abschaum der schlimmsten Sorte, wird er nur schon von seiner Grundüberzeugung kein Narzisst sein können.
-> Denn als Narzisst bist du selbstverliebt, was ein Grundkonflikt in sich selbst darstellen würde.
Ausser wir stellen uns die Frage ob ein Narzisst selbstverliebt in sein Dasein als Mensch oder seine Psyche ist?
Macht das,vom Standpunkt eines Misantrophen gesehen, wirklich einen Unterschied?
Was mich beschäftigt wäre die Frage, wie ein Misanthrop es dann mit sich selbst aushält?
Vielleicht kann er, durch das Annehmen der misanthrophischen Lebenseinstellung, durch das Erkennen das ihn das miteinschliesst resiginieren?
Jedenfalls, danke für deinen Gedankenanstoss, würde mich über eine Antwort freuen.
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